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Freitag, 18. Mai 2012
Liebe Gäste

Wir sind neben dem Cafe, Bar, Restaurant & Club auch eine Event-Location und veranstalten Hochzeiten, Geburtstage ,  Party´s oder  Betriebsfeiern !

Wir haben viel Erfahrung in der Organisation von Events, verfügen über Pavillions, eine eigene PA und Lightshow sowie über viele Kontakte zu Künstlern, DJ´s und Fotografen.

Bei uns können sie exclusiv mit Live-Band oder auch einem DJ feiern, unsere Bühne nutzen, tanzen, bei gutem Wetter im Sommergarten feiern und vieles mehr.

Wir beraten Sie gerne und unterbreiten Ihnen attraktive Angebote für Buffets und allem was zu einem gelungenen Abend beiträgt !

Wußten sie schon, dass wir  Montag-Freitag ab 9 Uhr /Samstag ab 10 Uhr a la carte Frühstück anbieten und werktags ab 11:30 ein täglich wechselndes 2-Gang-Tagesmenue für 7,50€  servieren ?? 

Sonn- und Feiertags erwartet Sie ab 10h unser beliebter Brunch für  12,90€ pro Person. Getränke extra.

Natürlich können sie auch mit Freunden und Bekannten oder geschäftlich durchgehend a la carte speisen....

Unsere Küche ist täglich und durchgehend bis 23h für sie geöffnet.

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Wir suchen aufgeschlossene Mitarbeiter/innen für Service & Bar !!

 
Veranstaltungen

Wunderbar Weite Welt , Am Stadtbahnhof 1, 65817 Eppstein    TEL: 06198 585506

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können -  www.wunderbar-weitewelt.de     

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Live Music in der Weiten Welt  

Tickets per E-mail . mailto:MAIL@WUNDERBAR-WEITEWELT:DE oder Telefon 06198 585506 bestellen ! Beginn der Veranstaltungen 20h.

American Aquarium  

Rock,Pop &      Americana /  Donnerstag 17.5.2012      20h

 

Eine meiner persönlichen Lieblingsbands aktuell ....
Tolles Songwriting, manchmal hymnengleich, manchmal rockig mit Pop-Elementen.....

Das Eröffnungskonzert ihrer Europa -Tournee !!

In Eppstein Downtown...

 

Mit American Aquarium aus Raleigh, North Carolina, USA, erwarten wir wiedermal eine einzigartige amerikanische Band, die ganz sicher zu überzeugen weiß und die man auf keinen Fall verpassen sollte. American Aquarium's musikalische Perspektive ist ein Mix aus ehrlichem sehr melodiösem Songwriting, einer hart arbeitenden Band und einer grossen Liebe zum Rock'n'Roll. Egal ob du es Alt-Country, Americana oder Roots Rock nennst, eines ist klar: Ihre Musik ist eine frische Stimme, welche sich sehr vielseitig aus verschiedensten Sparten des amerikanischen Songbooks bedient. REM, Tom Petty oder B.Springsteen fallen mir als Vergleiche ein...

weitere Info´s unter : www.americanaquarium.net     www.myspace.com/americanaquarium

http://www.facebook.com/americanaquarium

Aus Rocktimes vom 26.12.11:

Aus dem US-Bundesstaat North Carolina kommen American Aquarium, die ihr Debütalbum "Antique Hearts" im Jahr 2006 veröffentlichten und darauf alle zwölf Monate ein weiteres folgen ließen. Mir liegt mit "Small Town Hymns" der fünfte Silberling des amerikanischen Sextetts vor und ich freue mich, nach dem hier vor kurzem besprochenen Take Up Your Mat & Walk von Deadman schon wieder ein richtig starkes Alternative Country-/Roots-Album vorstellen zu dürfen. Anders als bei den Vorgenannten geht der Sound der hier zu besprechenden Band allerdings weniger in Richtung von The Band, sondern orientiert sich vielmehr Pop-Rock-Bands wie REM oder T. Petty. Zumindest setzen die Mannen um Sänger und Songwriter BJ Barham eher solche Assoziationen in mir frei.
Ein Grund dafür ist die häufig sehr dominant eingesetzte Pedal Steel von Whit Wright, der die Songs ein ums andere Mal verfeinert. Der mit Jazz-Besen gespielte Shuffle "Hurricane" macht schon gleich am Anfang klar, auf was wir uns hier einstellen können. Gutes Songwriting trifft auf einen warmen, erdigen Sound mit viel Gefühl und die Titel verfügen eher mehr als weniger über eine schaurig-schöne Schwermütigkeit. Dass American Aquarium aber auch anders können, zeigen sie mit ihren schnelleren, rockigeren Stücken wie z. B. "Nothing To Lose". Nicht weniger überzeugend kommt das, denn neben den technischen Fertigkeiten der Musiker überzeugen auch die Arrangements.
Einen richtig flotten Country Rocker bekommen wir mit "Rattlesnake" serviert, bei dem Barham von dem souligen Gesang der Background-Ladies Cory Branan und Caitlin Cory im Refrain unterstützt wird. Insgesamt kommt der Gesang des Frontmanns sehr passend, wenn man auch feststellen muss, dass er mit seinen Vocals bei den ruhigeren Nummern (durch jede Menge Feeling) etwas höher punkten kann, als bei den Uptempo-Titeln. Die Melodie-Führung der Gesangslinien von "Brother Oh Brother" glaubt man zwar schon öfter gehört zu haben, dennoch sind diese aber so wunderbar eingängig, dass man das gerne in Kauf nimmt.
Das Western- (der Musikstil, nicht die Filme) angehauchte "Meredith" erzählt eine gespenstische Geschichte über eine verlorene Liebe, die durch die musikalische Umsetzung eine nicht enden wollende Weite wie auch Leere vor dem geistigen Auge aufblitzen lässt. Da versprüht der Ohrwurm "Gone Long Gone" durch die 'sonnigere' Instrumentierung wieder ein ganz anderes Bild, obwohl die Thematik hier nicht wesentlich anders oder gar aufmunternder ist. Ein schönes Hammond-Solo heitert die Stimmung allerdings genauso wieder auf, wie die hier extrovertierteren Vocals. Wie unter anderem mit "Hard To Quit" schaffen es American Aquarium immer wieder, einen kleinen Film im Kopf des Hörers zu starten, was den immer wieder gerne auf den Silberling zurückgreifen lässt.
Hymnen auf Kleinstädte ("Small Town Hymns"), deren Eigenleben eigentlich niemand wirklich zur Kenntnis nimmt, sind der Fokus dieser Scheibe und der Track, der dieses Motto wie kein anderer repräsentiert, ist "Reidsville". Der Protagonist erzählt von seinem eigenen Leben, den kleinen und großen Problemen in einem kleinen Kaff irgendwo im Niemandsland des amerikanischen Mitteren Westens sowie dem lähmenden Gefühl, irgendwie vom Rest der Welt vergessen worden zu sein. "Coffee & Cigarettes" verfügt dann wieder über dieses Western-Feeling, während "Water In The Well", anfangs nur mit akustischer Gitarre und Gesang, zu meinen absoluten Favoriten des Albums gehört und durch ebenso starke wie eindringliche Vocals überzeugt.
American Aquarium nehmen den Hörer auf "Small Town Hymns" äußerst stimmig in ein kleines, gottverlassenes Nest irgendwo in den Vereinigten Staaten mit, das ganz sicher schon bessere Tage gesehen hat. Wie die Musiker hier aber ein vollständiges Bild von einem Leben zwischen Frustration, Resignation und nie endender Hoffnung erschaffen, das hat sowohl Stil wie auch Qualität. Das Songwriting, die Arrangements wie auch der Gesamtsound sind durch und durch geglückt. Insgesamt durchzieht die Scheibe eine etwas bedrückende Melancholie, die aber als stilistisches Mittel absolut angebracht ist und ihren Zweck voll und ganz erfüllt. Und zwischendrin wird's ja auch immer wieder schön rockig, sodass von Langeweile keine Spur ist.
Starkes und atmosphärisch dichtes Teil, für das ich zum schnellen Anchecken "Nothing to Lose", "Rattlesnake" und "Gone Long Gone" empfehle.
Die neueste American Aquarium-Scheibe " Dances for the Lonely " steht o.g. in nichts nach.
Line-up:
BJ Barham (vocals, acoustic guitars)          
Zack Brown (piano, Wurlitzer)
Bill Corbin (electric & upright bass)
Kevin McClain (drums)
Jay Shirley (Hammond B3)
Whit Wright (pedal steel guitar)
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Israel Nash Gripka & Band  /  Roadhouse Rock /  23.5.12

Der neue Shooting Star von Blue Rose Records. Crazy Horse läßt Neil Young-Fans grüßen....
Americana-Songwriting at it’s best. Grosse Songs von melancholischen Balladen über krachende Rockhymnen. Charismatisch. Gefiddelt, gepedalsteelt, harmonikanisiert. Orgiastische Gitarrenelegien. Neil, oh, Neil, forever young.

 

Aus Rocktimes vom 2.12.11 .

Neben The Epstein war Israel Nash Gripka ein weiteres Highlight des Roepaen Festival 2011. Mit "Barn Doors And Concrete Floors" legt der Yew Yorker einen weiteren Beweis seiner musikalischen Fähigleiten vor. Wer schafft es schon auf so überzeugende Weise, seine eigenen Songs zwischen Neil Young und den Rolling Stones zu platzieren und dabei in keiner Weise als ein Abklatsch zu klingen.
Israel Nash Gripka bietet tolle Americana-Musik und das geht auch deswegen so schön in die Ohren, weil er sehr versierte Begleitmusiker an seiner Seite hat. In den unter die Haut gehenden elf Tracks spielen unter anderem Jason McClellan (Midlake), Keyboarder Jason Crosby (God Street Wine, Robert Randolph, Solar Circus, Susan Tedeschi), Brandon Anthony (Pat Green, Cory Morrow, Walt Wilkins), Rich Hinman (Nels Andrew, Matt Keating, Ben Kweller) und Steve Shelley von Sonic Youth. Letzterer war auch für die astreine Produktion zuständig.
Auf "Barn Doors And Concrete Floors" geben sich hervorragende Songs die Klinke in die Hand. Gripka hat hinlangende Rocker, gefühlvolle Balladen und wunderschöne Midtempo-Stücke im Gepäck und jede Nummer für sich ist ein Genuss aus Harmonie sowie beeindruckenden Arrangements. Das Album ist von überzeugender Schönheit und gleich zu Beginn wird der Hörer beim Schopf gepackt. Herrlich, wie Gripka seine Country-Ambitionen zur Schau stellt. So etwas zeugt von großem Selbstbewusstsein. Wenn der Amerikaner Songs schreibt, wird er zum Feinschmecker und bei "Goodbye Ghost" rutscht man ganz langsam von seiner Sitzgelegenheit und landet auf den Knien. Gänsehaut!
Oh Mann, in "Louisiana" bringt sich der Protagonist mit einem genialen Country-Shuffle in die Nähe der Stones zu Exile On Main Street-Zeiten. Im Americana-Genre steht vorliegendes Album ganz weit vorne und Gripka hat erst seine zweite Platte auf dem Markt. Die E-Gitarren spielen eine starke Rolle und fetzen um die Wette. Die Harp ist mal bestimmend im Vordergrund, dann sorgt sie für schöne Begleitung und das von Jason Crosby gespielte Piano ist einfach nur klasse.
Sogar der Blues vermag bei dem Musiker ein Wörtchen mitzusprechen. Wenn auch nicht unbedingt sehr ausgeprägt, spürt man hier und da den 12-Takter und in "Black And Blue" fräst er ihn dann sehr deutlich aus dem Edelholz. Versüßt wird das Treiben durch Brandon Anthony (Fiddle) und wieder einmal Jason Crosby, dieses Mal an der Wurlitzer.
Mit seiner Stimme kann Gripka alle möglichen Emotionen zum Ausdruck bringen. Sein leicht angerauter Gesang ist ein weiterer Pluspunkt des New Yorkers. Dieser Tonträger ist eine Herzensangelegenheit. Einerseits hat der Mann hier alles richtig eingestielt und andererseits kann der Hörer davon profitieren. Eine Platte wie diese bringt das Genre um Längen weiter. Israel Nash Gripka ist ein Americana-Vertreter, den man unbedingt auf der Liste haben muss. Seine perfekt vertonten Geschichten sind wahre Perlen. Vielleicht hat ja auch der Aufnahmeort, eine Scheune in den Catskill-Bergen, einen Teil zum Gelingen der Platte beigetragen. Möglich ist es schon.
Gripkas "Barn Doors And Concrete Floors" ist eine grundehrliche Scheibe, die einen würdigen Platz in der CD-Sammlung einnehmen wird. Nicht zu weit weg vom Player, denn dieses Album ist eines von den Silberlingen, die immer griffbereit sein sollten. Einfach ganz stark, was uns der Mann hier bietet. Da werden sich andere Americana-Vertreter ordentlich strecken müssen, um dieses Niveau zu erreichen.
Line-up:
Israel Nash Gripka (vocals, guitar, banjo, harmonica, faux-bro)
Joey McClellan (electric guitar, slide guitar, vocals, faux-bro, echoplex)
Brendon Anthony (mandolin, guitar, banjo, fiddle)
Jason Crosby (Hammond, Wurlitzer, piano)
Rich Hinman (pedal steel - #4,5)
Eric Swanson (bass, mandolin, banjo, vocals)
Aaron McClellan (bass - #4,11)
Steve Shelley (drums, percussion)
Mr. Cuddles (barking)
www.israelnashgripka.com

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Ladies-Konzert vor dem EM-Start :

OH MY DARLING

an Fronleichnam dem 7.6.2012

 OH MY Darling  20h Country,Roots,Americana

 

"Winnipeg's beste, neue Frauen-Country Band; einfach großartig!" -The Manitoban
"Oh My Darling ist ein spannendes und versiertes junges Quartet , die in der Bluegrass-Community bereits für Furore sorgen. Diese wilden Mädels spielen Roots-Music mit Schwerpunkt Bluegrass und Americana. Ihre Auftritte sind großartig und voller Energie ..."-CBC Radio 2 Concerts on Demand
"Ihr Gesang ist wie flüßiger Honig und das Banjo-Picking klingt nach sonnigen Nachmittagen in den Appalachen." -Winnipeg Free Press
Oh My Darling verzaubert die Zuhörer mit der richtigen Mischung aus Emotion und Freude. Ihr Sound aus Bluegrass, Rootsmusik aus den Appalachen und fränzösicher Folklore macht ihren Stil zu einem Schmelztiegel der musikalischen Sprachen. Angereichert mit dynamischem, brillant-gespielten Banjo, inspiriertem Geigenspiel und groovendem Bass. Musik, die in die Beine geht, zum Tanzen anregt und das
musikalische Herz am rechten Fleck hat.

In Nord-Amerika ist ihr neues Album "In the Lonesome Hours" 2010 veröffentlicht worden. Tolle hauptsächlich selbstgeschriebene Songs, die von Vanessa mit unter
die Haut gehender Stimme vorgetragen werden, unterstützt von der einfühlsamen
und professionellen Spielweise der andern Drei. Ein Spitzen-Album, daß durch
Einflüsse anderer Richtungen, wie Folk, Singer-/Songwriter, franz.Chanson,
nicht nur Bluegrass-Fans anspricht.

Nun bringen sie zur Sweet Nostalgia-Tournee das gleichnamige Album mit.Die Fans dürfen gespannt sein.

http://www.ohmydarling.ca/

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Rich Hopkins hat seine Tour leider gecancelt !!

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Shannon McNally  with

Will Sexton , Lisa-Marie Fischer, Mark Evitts & Lester Wallace

Americana/ Country       6.9.2012   20h

"Will Sexton ist ein Gitarrist aller erster Güte! In Austin aufgewachsen, hatte er seinen ersten öffentlichen Live-Auftritt Alter von 9 Jahren. Nur wenig später hatte er angefangen eigene Songs zu schreiben, für sich und für Künstler wie Stephen Stills oder Steve Earle. Mit 16 unterschrieb er seinen ersten Plattenvertrag bei MCA. Will ist nicht nur begehrter Gitarrist und Studiomusiker, noch immer arbeitet et als Songwriter und auch als Produzent für eine Vielzahl von Künstlern. Daher blieb für Will bald kaum Zeit weiterhin eigene Alben zu veröffentlichen. Sein 2001 erschienenes Album „Scenes From Nowhere“ wurde Kritikern zu einem der 5 Top-Alben in 2001 gekürt. Seine Karriere schien 2009 schlagartig krankheitsbedingt zu Ende zu sein. Mit der Unterstützung vieler Freunde hat er es jedoc geschafft wieder Gitarre zu spielen und an die vergangenen Erfolge anzuknüpfen. Will Sexton begleitet Lisa-Marie Fischer in den USA und in Deutschland; ein echter Leckerbissen auf der Tournee mit Shannon McNally!

Shannon McNally (Gitarre, Vocals)
Will Sexton (Gitarren)
Lester Wallace (Drums)

Lisa-Marie Fischer (Gitarre, Vocals)
Mark Evitts (Mandoline, Fiddle)
  

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Modern Earl USA  13.9.12

Countryrock 

 

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Danny Schmidt  & Carrie Elkin USA/Nashville            21.9.12

Singer Songwriter 

 

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Meena Cryle & the Chris Fillmore Band                               27.9.12 

Blues  Blues-Rock & Soul 

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Hands on the Wheel   5.10.12

Songwriter  -  Rock  -  Roots

Singer/Songwriter Tom Ripphahn alias HANDS ON THE WHEEL war in den 90ern Deutschlands grosse SongwriterRock-Hoffnung, tourte europaweit mit Bob Dylan, Joe Cocker und den Hooters und p"egte Kontakte zu Neil Young und Steve Cropper. HANDS ON THE WHEEL war Americana lange bevor es diesen Begriff gab.  Sein Sound hat nie eindeutig in eine bestimmte Schublade gepasst, und es hat ihm entgegen aller kommerziellen Aspekte bis heute daran gelegen, ein Wanderer zwischen den Welten zu bleiben – irgendwo zwischen Rock, Blues, Country und Folk, zwischen leiser Poesie und zupackender Kraft haben seine Songs eine eigene Stimme, eine eigene Identität, die die Jahre ,on the road‘ geschliffen und veredelt haben. Live ist Tom meist in kleinen Cafés oder rauchigen Bars anzutreffen. Hierher passt seine Musik, hier ist sie entstanden. Er ist ein Mann der ‚sonic extremes‘ – mal ganz leise mit akustischer Gitarre wie ein Townes van Zandt, dann wieder laut und verzerrt wie ein Chris Whitley oder Jack White, nahe daran, die Speaker zu shreddern mit seiner Dobro über den viel zu kleinen Fender-Amp. Immer ein ganz besonderes Konzerterlebnis, da Tom seine Songs auch nicht einfach heruntersingt, sondern zu jedem Lied eine eigene Geschichte zu erzählen hat. Und am Ende des Abends meist ein vezaubertes Publikum entlässt.  

Eis Muss für Fans von akustischem Blues, Singer/Songwriter und Americana.

 

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Carolyn Wonderland Blues-& Americana-Roots /   USA                                                                     16.11.2012   20h

 Carolyn Wonderland's Peace Meal

Carolyn Wonderland - kleine Frau mit kolossaler Stimme und riesigem Gitarrenspiel! Die begnadete Blues & Roots-Künstlerin aus Texas scheint mit ihrer musikalischen Entwicklung noch lange nicht fertig zu sein. Vor fast 20 Jahren hat sie ihre professionelle Laufbahn als Sängerin und Gitarristin in Houston gestartet und ist in den späten 90ern nach Austin gezogen. Mittlerweile ist die Enddreißigerin - sehr viele Nebenprojekte nicht mitgezählt - bei ihrem 8. eigenen Album angelangt. Peace Meal heißt das bravoröse Werk, das sie ein gehöriges Stück weg vom stilistisch manchmal doch etwas einengenden Texas Blues zu einer stärkeren Roots & Americana-Ausrichtung führt. Peace Meal ist dazu Carolyn Wonderland's Debüt auf Blue Rose und bestens geeignet, ihren fulminanten, urwüchsigen, dynamischen Stil auch bei uns erfolgreich durchzusetzen. Die 12 Tracks dieses hervorragenden Albums bieten dafür alle Voraussetzungen!

 

Blues Guitar Woman! Ganze Absätze könnte man verfassen über Carolyn Wonderland als eine der wenigen elektrischen Blues-Gitarristinnen, die es locker mit der männlichen Konkurrenz aufnehmen können. Aber das hieße, die vielen anderen Talente einer der meistbeschäftigten Powerfrauen in Texas zu verkennen. Sie ist nämlich ebenso eine hochkarätige Songschreiberin, die den Großteil ihres Repertoires selber komponiert, aber vor allem ist sie diese formidable Sängerin, die sich in allen Roots-Spielarten zuhause fühlt und in einem Moment die Janis Joplin-gestählte, Whiskey-getränkte Shouterin gibt, im nächsten die stimmgewaltige Americana-Interpretin frei nach Bonnie Raitt, Michelle Malone oder Susan Tedeschi. Und dann gibt's da auch noch Carolyn Wonderland als wichtige Szene-Integrationsfigur, die stets mehrere Projekte gleichzeitig betreut, die sich inmitten der All-Women-Southern Rocker von Sis DeVille genauso wohl fühlt wie als Leadsängerin in Jerry Lightfoot's Band Of Wonder oder beim Gospel-Treff der Imperial Golden Crown Harmonizers, die mit String Cheese Incident, Robert Earl Keen oder Los Lobos jammt, die mit Größen wie Buddy Guy, Bob Dylan und Johnny Winter auf Tour geht und die Songs mit Guy Forsyth, Sarah Brown und Candye Kane schreibt.

http://www.carolynwonderland.com/

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In Vorbereitung Herbst / Winter 2012 :

 Rod Picott & Band, Leroy Stagger,King King,Tom Gillam Band,Stephen Simmons, Sons of Bill,Norman Beaker Band feat. Chris Farlow, Timo Gross Band.............

 

weiter …
 
 
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