Liebe Gäste,

nachdem die relevanten Coronazahlen kontinuierlich rückläufig sind, werden wir am Freitag dem 29.5.20 ab 12:00 das Lokal wieder öffnen.

Bis dahin steht das Hygienekonzept, die Einkäufe sind getätigt und die Küche ist wieder hochgefahren. Die Öffnungszeiten sind zunächst noch verkürzt – die Küche ist werktags von 12:00 bis 21:00 geöffnet, am Wochenende ab 10:00 mit Frühstück – allerdings fällt der Sonn-und Feiertagsbrunch erstmal weg.

Das Lokal selbst ist werktags von 12:00 – bis ca. 23:00 geöffnet – am Wochende von 10-23/24:00. Wir hoffen auf gutes Wetter, damit wir den Biergarten mit größerem Platzangebot und geringerem Risko betreiben können.

Wir bitten sie zu reservieren, da wir alle Gäste behördlich erfassen müssen und im Innenbereich nur ein reduziertes Platzangebot bieten dürfen.

Wir freuen uns auf ihren Besuch zum Pfingstwochenende und auf weiter sinkende Fallzahlen.

Herzlichst : Ihr Team der WWW 23.5.20

 

 

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Liebe Gäste,

nach der langen Unterbrechung würden wir sie nun endlich gerne wieder bei uns willkommen heißen !
Nach vielen Überlegungen mussten wir uns allerdings eingestehen, dass eine Wiedereröffnung zu diesem Zierpunkt weder ökonomisch,
noch für die Gesundheit unseres Teams und unserer Gäste zu verantworten ist.

Wir haben uns daher entschlossen den Dingen noch etwas Zeit zu geben und den Verlauf der Krise bis Ende Mai
vorerst weiterhin zu beobachten.

Wenn wir wieder öffnen, dann gut strukturiert und mit gutem Gewissen ihnen und uns gegenüber.
Wir halten sie auf dem Laufenden und bitten um Verständnis!
Das Team der Wunderbar Weiten Welt 14.5.20

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Hier nun ein sehr informativer, ausführlicher Artikel eines Gastro-Magazins vom 8.5.20 zur Wiedereröffnungsmöglichkeit für die Gastronomie,

der uns aus der Seele spricht !

Wiedereröffnung mit Einschränkungen!

Ein wirklich lesenswerter Bericht des www.sternklasse-magazin.de

Die Gastronomie zählt zu den großen Verlierern der Corona-Krise. In ihrer großen Not läuft sie gerade blindlings ins offene Messer. Insbesondere die mehrheitlich familiengeführte Individualgastronomie kämpft seit Wochen ums nackte Überleben. Seit der Zwangsschließung versucht sie verzweifelt mit Mini-Umsätzen aus Take away-Essen und Gutscheinverkäufen den Betrieb über Wasser zu halten. Ihr Bemühen gleicht dem tapferen Versuch, einen Schutzwall mit Sandkastenförmchen zu errichten. Als Lichtblick am Ende des Tunnels erscheint der Branche die am 6. Mai beschlossene Teilöffnung für Restaurants. Doch in Wirklichkeit ist der Lichtblick nur eine Fata Morgana. Es ist beschämend, wie die Politik das Gastgewerbe vorführt.

Das sind die Fakten

Aggressiv lauernd hält sich der Corvid-19-Virus sieben Stunden angriffslustig in der Luft. Vornehmlich  in Räumen mit langer Aufenthaltsdauer, in denen viel gesprochen wird, springt er von einem Rachen in den nächsten. Restaurants und Schulen sind die gefährlichsten Infektionsorte. Klimaanlagen verbreiten die Viren breitgestreut. Impfschutz wird es erst in 18-24 Monaten geben. Abstand ist aktuell das einzige Mittel, das vor einer Infektion schützt.

97 Prozent der Arbeitnehmer im deutschen Gastgewerbe beziehen derzeit Kurzarbeitergeld. Nicht einmal eine Erhöhung auf 80 Prozent kann die meisten von ihnen über die Runden bringen, zu sehr fehlen den Niedriglöhnern steuerfreie Zulagen und Trinkgelder im Portemonnaie. Erstmals sitzen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ängstlich zusammen im gleichen Boot.

Ab morgen, dem 9. Mai, erlaubt das voranpreschende Bundesland Mecklenburg-Vorpommern den  Restaurants eine Teilöffnung. Die anderen folgen bis Ende des Monats. Auflage für alle Betriebe ist, dass maximal 50 Prozent der Kapazität bei einem Sicherheitsabstand ab 1,50 Meter von Gästen belegt werden darf. Damit ist ein Umsatz von 25-40 Prozent erreichbar – je nach Größe der Fläche. Faktisch kann damit kein Restaurant ohne zusätzliche Subventionen überleben. Eine Ausweitung der Kapazität in den nächsten Monaten auf 80 Prozent ist unmöglich. Eine Vollauslastung kann vielleicht in anderthalb bis zwei Jahren wieder möglich sein, wenn in den nächsten Monaten ein Impfserum entwickelt wird.

Angela Merkel gibt Verantwortung ab

Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt dem Drängen der Ministerpräsidenten auf Teilöffnung der Restaurants am 6. Mai nach. Aber sie legt damit auch die Verantwortung für Folgen in die Hände der Landesfürsten. So scheint es jedenfalls auf den ersten Blick. Doch diese übertragen die Verantwortung und den Schwarzen Peter für den Fall einer Pandemie-Ausbreitung zügig an die Gastronomie. Sollte sich in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen mehr als 50 Menschen pro 100.000 Einwohner infizieren, so müssen Landräte und Oberbürgermeister die Notbremse ziehen und die Maßnahmen in der betroffenen Region wieder verschärfen.

Die heißgestrickten Edikte der Bundesländer

Befremdlich stößt auf, dass die Länder nicht auf der Stelle alle Informationen zur Teilöffnung auf ihren Websites veröffentlichen. Es scheint, als haben sie inhaltlich nichts, jedenfalls nichts Druckreifes, vorbereitet. Auf vielen Länderseiten ist auch am nächsten Tag noch nichts zu finden. Allein das Dienstleistungsportal Food-Service berichtet direkt am 6. Mai und aktualisiert die sehr unterschiedlichen Anforderungen aller Bundesländer regelmäßig unter https://www.food-service.de/praxis/gesetze/re-start–coronakrise-wie-die-einzelnen-bundeslaender-die-gastronomie-hochfahren-45240. In Niedersachsen soll gelten: Belegung von max. 50% der Plätze, Reservierungspflicht, Kontaktdatenerfassung der Kunden, Untersagung von Selbstbedienung/Buffet, Hygieneanforderungen und Anstandsregelungen (wahrscheinlich sind Abstandsregeln gemeint, auch dieser kleine Schreibfehler ist ein Indiz für die unbedachte Hoppla-Hopp-Aktion). Mit Stand 7. Mai um 17.50 Uhr lässt sich bei Food-Service erfahren, dass einige Bundesländer (klug abwartend?!) noch kein festes Datum zur Wiedereröffnung nennen. Niedersachsen und NRW folgen Mecklenburg-Vorpommern nur zwei Tage später und lassen die Restaurants am 11.5. an den Start gehen. Bayern bietet mit dem 25. Mai den spätesten Termin.

Mediales Corona-Horrorszenario: 70.000 Insolvenzen im Gastgewerbe

In den Medien verbreitet sich in der Shut down-Zeit die Zahl von 70.000 bevorstehenden Insolvenzen im Gastgewerbe. Wie hoch die Kurve im April tatsächlich nach oben gegangen ist, wird das Statistische Bundesamt voraussichtlich im Juli veröffentlichen. Unabhängig von Insolvenzen sind traurige Schließungen begleitet von zahlreichen Gastkommentaren an der Tagesordnung, nachzulesen in den Social Media Kanälen. So wie der auf Facebook von Lars Schürer aus Backnang   am 5. Mai „Nach 19 Jahren Tafelhaus und 8 Jahren Kochschule werden wir schließen bzw. nicht wieder öffnen. Auch wenn wir in nächster Zeit schrittweise wieder öffnen könnten, so wäre das für lange Zeit nur unter Bedingungen möglich, unter denen man ein Unternehmen wie unseres nicht wirtschaftlich betreiben kann.“ Unter dem Druck der Medien und ihrer Mitglieder greifen DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) und NGG (Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten) nach dem scheinbaren Rettungsring und begrüßen den Beschluss zur Teilöffnung in selten erlebter Einigkeit – und verkennen Sachlage und Gefahren. Die Gewerkschaft NGG titelt im Begleitbericht „Wiedereröffnung von Restaurants und Co.: Die Ministerpräsidenten tragen jetzt die Verantwortung“.

Kaltblütig schickt die Politik die Gastronomie ins Risiko

Die Staatskanzlei Niedersachsen (s. a. Food-Service) bewertet den volkswirtschaftlichen Schaden durch den Shut down in der Gastronomie als „sehr hoch“ und den gesellschaftlichen als „hoch“. Um die besondere Bedeutung der Gastronomie an dieser Stelle herauszustellen: Im Vergleich dazu wird der volkswirtschaftliche Schaden beim sonstigen Einzelhandel nur mit „hoch“ eingestuft (nicht zu verwechseln mit dem Einzelhandel des täglichen Bedarfs). Schon durch diese beiden Schäden, den volkswirtschaftlichen wie den gesellschaftlichen, haben die Länder ein extremes Interesse an einer schnellen Wiederbelebung ihrer Restaurants. Die Öffnung von Cafés und Restaurants ist darüber hinaus wie die freigegebene Übertragung der Bundesliga Fußballspiele ein wirksames Mittel zur Prophylaxe: Die Gefahr eines Stimmungsumbruchs in der Bevölkerung liegt in der Luft. Über finanzielle Mittel wie die Bundesliga Vereine, die der Bundesregierung ein sauberes Corona-Hygiene-Schutzkonzept vorgelegt haben, verfügt das Gastgewerbe nicht. Den Vorteil der Restaurantöffnungen nehmen die Ministerpräsidenten an, doch die Verantwortung, dass sich die Pandemie weiter ausbreiten könnte, möchten sie nicht übernehmen. So schickt die Politik die Gastronomie uninformiert ins Risiko und sichert sich selbst ab, indem sie ein Hygienekonzept von jedem einzelnen Gastronom fordert, ohne auf den Länderseiten über die Bedingungen zu informieren. Drei Checklisten vom TÜV SÜD (30 Seiten!) veröffentlicht unter https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/gesundheit-und-medizintechnik/gesundheit-und-hygiene/hygieneinspektion umfassen notwendige Vorkehrungen; eine vierte Liste „Krisenbewältigung und Maßnahmen zur Hygienesicherung im Zuge der Corona-Krise“ muss auf der Seite erst angefordert werden. Doch wer in der Gastronomie kennt diese Checklisten? Sind darin tatsächlich alle Eventualitäten erfasst? Welche Möglichkeiten gibt es, Schadenfälle abzusichern? Welche Versicherungen? Und last but least: Welcher Gastronom hat in den verbleibenden Tagen bis zur Öffnung die Zeit, sich angemessen darum zu kümmern? Drei Tage hat wohlgemerkt Mecklenburg-Vorpommern, fünf Tage NRW und Niedersachsen. Diese sind für Gastronomen vollgepackt mit dem Umstellen und Einlagern von Tischen und Stühlen sowie dem Anbringen von Absperrungen. Die Kühlhäuser müssen gefüllt, die Waren verarbeitet, das Personal geplant, Telefonate geführt und unendlich viele Reservierungen bearbeitet werden. Die meisten Gastronomen wissen nicht, wo ihnen gerade der Kopf steht. So sieht es aus. Die Politik schickt die Gastronomie kaltblütig ins Ungewisse. In unüberschaubare Gefahren von Schadenersatz und Seelenqualen.

Tim Mälzer verliert die Fassung vor laufender Kamera 

Tim Mälzer wird dieses Risiko nicht eingehen. In Markus Lanz Talkshow am 5. Mai, einen Tag vor dem Ministerbeschluss zur Teilöffnung, wird ihm die tatsächliche Perspektivlosigkeit seiner Branche  bewusst. Fast zwei Millionen Zuschauer sind live dabei, als Mälzer die Fassung verliert. Vor der Sendung habe er noch optimistisch für die Gastronomie in die Zukunft geblickt, jetzt, so bekennt der erfolgreiche Unternehmer mit Tränen in den Augen vor laufender Kamera, habe er gerade „jegliche unternehmerische Vision“ verloren. Seine kurz darauf lösungsorientiert aber orientierungslos an Arbeitsminister Hubert Heil gerichtete Frage, wie denn ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell in der Einzelgastronomie aussehen könne, bleibt unbeantwortet.

Leute, seid ihr irre?     

Als TV-Koch muss Mälzer sich keine Existenzsorgen machen. Doch er zeigt dem Zuschauer, wie betroffen er mit den vielen kleinen Einzelunternehmern leidet, die in dieser Not sind. Für seine Empathie und seine klugen Wortbeiträge bekommt er später im Netz viel Anerkennung. Als bedachter Interessenvertreter empört er sich über das Informationsvakuum, dem die Gastronomie ausgeliefert ist. Unverantwortlich sei, dass Medien bereits über eine noch nicht beschlossene Teilöffnung der Gastronomie in Niedersachsen berichten – ohne dass Sicherheitsbestimmungen bekannt sind. Obwohl er die gleiche Sehnsucht nach Normalität wie alle Menschen habe, dürfe sich kein Gastronom von diesen Emotionen leiten lassen. Zu groß sei die Verantwortung für das Leben anderer Menschen. Für Mitarbeiter und Gäste. Mälzer sucht nach Lösungen, bleibt bekannt kämpferisch und fragt, ob nicht bereits gezahlte Steuern – beispielsweise die Differenz zwischen 19 auf 7 Prozent Mehrwertsteuer – für einen längeren Zeitraum der Vergangenheit an die Gastronomie zurückerstattet werden könne. Sein Fazit am Ende der Sendung: „Mein Laden wird nicht für immer schließen. Aber wenn ich verantwortungsbewusst sein möchte, schließe ich meinen Laden jetzt, und zwar für ein Jahr. Ich mach nicht mehr auf.“ Er sieht die Bedrohung glasklar und gibt zu verstehen, dass er nicht zur Verfügung steht, diese Verantwortung auf sich abwälzen zu lassen. „Das in Niedersachsen – gestern – und zu sagen, in einer Woche mach ich auf. Leute, seid ihr irrre? Das ist verantwortungslos.  … wenn Teilöffnung, dann nicht um jeden Preis.“  https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-5-mai-2020-100.html

Altes Herdenverhalten ablegen

Bereits lange vor der Corona-Krise taumelte die Reservierungs-Gastronomie angeschlagen von schmalen Gewinnmargen und Mitarbeitermangel. Volle Tischbelegungen kannte sie sowieso nur noch an Wochenenden. Doch deren Profitabilität wurde von No-Shows (Reservieren ohne zu kommen) ausgebremst. Alle internen Branchenaufrufe, die Plage von Leer-Reservierungen gemeinsam auszulöschen, versandeten. Christian Bau führte als einer der Ersten im Alleingang Vorkasse in seinem 3-Sternerestaurant in Perl ein. Andere Sternerestaurants erhoben zögerlich Gebühren bei Umsatzausfall-Verursachern. Und obwohl alle erkannt haben müssen, dass das Problem nur im Verbund zu lösen ist, verharrten die Verantwortlichen wie eine Herde Lämmer. Darauf hoffend, dass wieder einmal die starke Hand der Politik, wie beim Nichtraucherschutz, für sie durchgreifen würde. Damals gab es regelrechte Kriege in den Restaurants unter Raucher- und Nichtraucher-Gästen. Nur wenige Gastronomen trauten sich, ihr Restaurant zur rauchfreien Zone zu erklären. Erst das neue Gesetz brachte Ruhe für alle.

Aufbruch

Wenn der Neustart nicht unwiderruflich ins Verderben führen soll, darf sich die Gastronomie jetzt nicht unbedacht vor den Karren der Politik spannen. Sie muss für ihre Interessen einstehen. Muss eine Allianz schmieden und zusammenhalten. Ihre Botschaft muss lauten: Unter den vorgegebenen Bedingungen bleiben unsere  Restaurants geschlossen. Jeder einzelne Tag über das von der Politik verkündete Öffnungsdatum setzt die Politiker unter Druck. Jetzt ist der Moment, Forderungen zu stellen. Die Gastronomie ist ein wesentlicher Kulturfaktor, der geschützt werden muss. In dem Moment, wo ein Restaurant zum Corona-Herd wird, trifft es alle.

Die Forderungen zum Schutz der Gastronomie müssen unverzüglich gemeinsam im Vorfeld diskutiert und dann gestellt werden. Im kreativen Austausch werden innovative Konzepte entstehen, die unsere Gastronomie in eine bessere Zukunft führen und unserem Land die bunte Küchenlandschaft und ihre Gastfreundschaft langfristig sichern. Das Gastgewerbe braucht dringend bessere Arbeits- und Lohnbedingungen, nicht noch schlechtere! Zu denen wird die Teilöffnung zwangsläufig führen. Starke Meinungsmacher der Kulinarik wie Frank Rosin, Nelson Müller, Johann Lafer, Alfons Schuhbeck, Christian Bau, Kevin Fehling und Clemens Rambichler sind jetzt gefragt, an dieser entscheidenden Schnittstelle ihren Beitrag zu leisten. Alle TV- und Sterneköche, aber auch Gastro-Visionäre wie Tim Mälzer und Christian Rach, Unternehmenslenker wie Heiner Finkbeiner und seine Söhne Matthias und Sebastian oder Hermann und Hannes Bareiss. Mit ins Boot müssen Influencer und Foodblogger wie Thomas Sixt  oder Nora Eisermann & Laura Muthesius (Our Food Stories), Gastronomiekritiker wie Julien Walther, Jürgen Dollase und Wolfgang Faßbender, Ralf Flinkenflügel vom Guide Michelin, Madeleine Jakits und Deborah Gottlieb vom Der Feinschmecker, Markus Oberhäußer vom Gusto, kluge Köpfe wie Dr. Marc Beise (Süddeutsche Zeitung), Alexander Armbruster (FAZ), Giovanni di Lorenzo (Die Zeit), TV-Moderatoren mit Herz für die Gastronomie wie Markus Lanz und Johannes Kerner sowie freie Journalisten mit feiner Zunge und Weitblick wie Christoph Wirtz – und vielleicht gibt es ja auch unter den Politikern solche, die den Murks der heißgestrickten Teilöffnung erkennen. Natürlich gehören auch DEHOGA und NGG in diesen Kreis, nicht zu vergessen die Vertreter der Industrie wie Henkell & Co., Gerolsteiner und Krombacher sowie das Frischeparadies und alle Lieferanten, denen das Wohlergehen der Gastronomie schon aus betriebswirtschaftlichen Gründen ein Bedürfnis ist.

In eigener Sache:

Eigentlich hatte ich mich zu Beginn des Jahres in meinen vierten Lebensabschnitt begeben. Viel zu früh, ulkten Freunde. Doch nach über 30 Jahren beglückender Gastronomie-Selbstständigkeit trotz 60-Stunden-Wochen im Hotel-Restaurant Résidence (2-Michelin-Sterne, 18 Hotelzimmer) und mit dem Magazin Sternklasse sollte 2020 mein persönliches Reise-und Entdeckungsjahr werden. Das wird es jetzt nicht. Aber wie gerne würde ich erleben, wie die Kollegen die wahrscheinlich beste und letzte Gelegenheit beherzt beim Schopf packen, um die Reservierungs-Gastronomie aus der Krise in eine neue Blütezeit zu führen. Das erscheint mir keineswegs unrealistisch, denn in unseren Reihen vereinen sich enormes Können, weit überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft, Belastbarkeit, Energie, Tatkraft und Leidenschaft.

Wer derselben Meinung ist, der like und teile bitte diesen Beitrag. Vielleicht habe ich zu viele Namen aufgezählt oder zu wenige, so dass sich der ein oder andere übergangen fühlt. Ich bitte um Nachsicht. Seid nicht traurig oder wütend darüber, es geht um die Sache! Wer bereit ist, aktiv  mitzuwirken, der schreibe das bitte  in den Kommentar.

( Herausgeber des Sternklasse-Magazins )

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Wir haben den Schönsten… wußte schon Lucky Luke 2017 und war seiner Zeit voraus ….

Am 31.8.18 wurde in Berlin der Bahnhof des Jahres 2018 gekürt…..

Der aufwendig sanierte Stadtbahnhof zu Eppstein mit zeitgemäßer infrastruktureller Ausstattung und der Wunderbar Weiten Welt als gastronomischen Mittelpunkt, Treffpunkt für jung und alt sowie als kulturelle und kulinarische Oase im Main-Taunus-Kreis wurden erwählt !

 

Wir konnten das gut 40-köpfige Expertenteam mit unserem nachhaltigen Foodkonzept und der hohen Aufenthaltsqualität in der Gastronomie sowie der Kinder – und kulturfreundlichen Grundausrichtung überzeugen !!!  Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung !!!

Statement der Jury Allianz pro Schiene  :

„Auch das Restaurant ist nicht einfach nur eine Bahnhofskaschemme für die allerdringendsten Bedürfnisse. Die Betreiber der „Wunderbar“ haben sich zum Ziel gesetzt, nicht nur die Einwohner aus dem fünf Minuten entfernten Zentrum von Eppstein zu Stammgästen zu machen.

Sie bieten auf einer variablen Fläche tagsüber eine Spielfläche für kleine Kinder. Derselbe Platz wandelt sich abends zur Bühne für Kultur- und Politikveranstaltungen.

Damit bekommt der Bahnhof eine ganz neue Zentralität. Dass es hier mal ausgestorbene oder ungenutzte Ecken geben könnte, ist mit diesem Konzept ausgeschlossen.

Am Rande sei bemerkt, dass sogar unerkannt reisende Jurymitglieder hier zuvorkommend bedient und beraten werden. Hochwertige Lunchpakete und die nachprüfbar besten belegten Brötchen der ganzen Rhein-Main-Region gibt es in Eppsteins Wunderbar nicht nur für Stammgäste.“