Wir haben den Schönsten… wußte schon Lucky Luke 2017 und war seiner Zeit voraus ….

Am 31.8.18 wurde in Berlin der Bahnhof des Jahres 2018 gekürt…..

Der aufwendig sanierte Stadtbahnhof zu Eppstein mit zeitgemäßer infrastruktureller Ausstattung und der Wunderbar Weiten Welt als gastronomischen Mittelpunkt, Treffpunkt für jung und alt sowie als kulturelle und kulinarische Oase im Main-Taunus-Kreis wurden erwählt !

 

Wir konnten das gut 40-köpfige Expertenteam mit unserem nachhaltigen Foodkonzept und der hohen Aufenthaltsqualität in der Gastronomie sowie der Kinder – und kulturfreundlichen Grundausrichtung überzeugen !!!  Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung !!!

Statement der Jury Allianz pro Schiene  :

“Auch das Restaurant ist nicht einfach nur eine Bahnhofskaschemme für die allerdringendsten Bedürfnisse. Die Betreiber der „Wunderbar“ haben sich zum Ziel gesetzt, nicht nur die Einwohner aus dem fünf Minuten entfernten Zentrum von Eppstein zu Stammgästen zu machen.

Sie bieten auf einer variablen Fläche tagsüber eine Spielfläche für kleine Kinder. Derselbe Platz wandelt sich abends zur Bühne für Kultur- und Politikveranstaltungen.

Damit bekommt der Bahnhof eine ganz neue Zentralität. Dass es hier mal ausgestorbene oder ungenutzte Ecken geben könnte, ist mit diesem Konzept ausgeschlossen.

Am Rande sei bemerkt, dass sogar unerkannt reisende Jurymitglieder hier zuvorkommend bedient und beraten werden. Hochwertige Lunchpakete und die nachprüfbar besten belegten Brötchen der ganzen Rhein-Main-Region gibt es in Eppsteins Wunderbar nicht nur für Stammgäste.”

Wichtig!

  • News & Jobs

    Ein wunderbares Team sucht:

    Köche/innen & Sous-Chef de la cuisine

    Servicekräfte für Tag und Abend

    sowie Buffetiers am Abend!

Öffnungszeiten täglich durchgehend:

Telefon

06198 585506

Montag – Freitag :

09:00 bis 01:00

Samstag :

10:00 bis 01:00

Sonntag :

10.00 bis 23:00

Die Küche ist durchgehend bis 23:00 geöffnet, Sonntags bis 22:00
Wir akzeptieren keine Kartenzahlung, schreiben größeren Gruppen aber gerne eine Rechnung

LIVE MUSIC

  • Kevin Welch – ein großer US-Songwriter

    27
    Sep 2018
    Donnerstag
    - 20:00 -

    Einer unser Lieblings-Songwriter endlich zurück in der weiten Welt !

    Eigentlich war geplant, dass sein Sohn Dustin Welch mit auf Tour geht, aber wie das Leben manchmal spielt, hat dieser sich entschlossen am 10.9.18 zu heiraten und wollte deshalb seine Braut nicht gleich wieder alleine lassen….

     

     

     

     

     

     

    Kevin Welch, seit 30 Jahren ein Meilenstein in den Genres Americana, Folk, Roots-Rock, New Country. Songatmosphären zwischen David Crosby und Jackson Browne, Steve Earle, Ray LaMontagne… gewachsen aus amerikanischen Roots. Welchs Stimme elektrisiert ungemein.

    Kevin Welch wurde am 17. August 1955 im kalifornischen Long Beach in diese Welt geboren, um eine Art Zigeunerleben zu führen. In den ersten drei Jahren seines Daseins waren die Eltern rund 30 mal umgezogen. Mit 7 wurde er in Oklahoma so etwas wie sesshaft, zumindest konnte er dort die Schulausbildung beenden. Als Teenager gehörte er einer Rock Band an, lebte von der Hand in den Mund, ständig auf Achse übernachtete er oft auf irgendeiner Couch. Etwas von dieser Rastlosigkeit spricht auch aus seinen Songs.

     

     

     

     

     

     

     

     

    1978 kam er nach Nashville, mit der Absicht, Songs an den Künstler zu bringen. Als ihm das gelang, wurde sein Leben ruhiger, denn er blieb in Nashville und trat dort in den zahlreichen Clubs auf. Zuerst mit Kollegen, dann mit eigener Band: The Overtones. Bis er 1988 einen Vertrag als Sänger bei Warner Brothers (später bei Reprise Records) bekam. „Bald hatte mich meine Rastlosigkeit wieder eingeholt, denn ich wollte es als Solist schaffen“, erzählt Welch. Doch gegenüber früher hatte er nun etwas auf der Habenseite. Nämlich Hits wie „Velvet Chains“ (Gary Morris), „Too Old To Die Young“ (Moe Bandy), „Desperately“ (Don Williams), „We Won’t Let That River Come Between Us” (Sweethearts of the Rodeo), „Let It Be You” (Ricky Skaggs), um nur wenige zu nennen. Manche seiner Erfahrungen hat er in seinen Songs verarbeitet.

    Lieder, in denen es um Unruhe geht, um Mobilität, Weggehen und Zurückkommen verknüpft er mit frei erfundenen Charakteren. Seine Songs sind somit sehr persönlich. Genau das will er: „Ich habe kein Problem, diese Dinge mit den Leuten zu teilen, solange sie der Wahrheit entsprechen. Ich berichte dem Publikum das, was ich fühle. Über etwas zu singen, was ich nicht kenne oder an das ich nicht glaube, ist Zeitverschwendung.“

    Sein Gesang ist intensiv, fast körperlich spürt der Besucher, wie sehr er sich einbringt. Äußerlich passt er nicht in das herkömmliche Bild eines Country-Sängers, ein Cowboyhut steht ihm nicht. Er würde ihn auch nicht aufsetzen selbst wenn er dadurch mehr Erfolg hätte.

    „Kommerzieller Erfolg, ehrlich, das ist nicht mein Hauptziel. Natürlich möchte ich, dass mir möglichst vielen Menschen zuhören und meine Platten kaufen. Aber nur wenn sie meine Musik so mögen wie ich sie aus Überzeugung mache. Das war in einer Stadt wie Nashville nur schwer möglich, deshalb bin ich nicht dort geblieben. Irgendwie schwamm ich immer gegen den Strom. Ich war damals schon misstrauisch als ich Warner (sein damaliges Label) meine erste LP vorstellte und man sie ohne Einschränkung mochte.“

    Mitte der 90er Jahre entstand Dead Reckoning Records, über das Welch auf seine ironische Art meint: „Kieran Kane, Harry Stinson, Mike Henderson, Tammy Rogers und ich hatten soviel Wodka getrunken, dass wir spontan beschlossen, unser eigenes Label zu starten. Im Laufe der nächsten 7 Jahren wurden 21 Alben veröffentlicht, wir gingen gemeinsam oder auch allein (mit den Musikern Fats Kaplin und Allison Prestwood) auf Tourneen, auch nach Europa, Kanada und Südamerika. Dann hatten alle außer mir die Nase voll und gingen nach Hause. Nur ich machte weiter!“

    Mit Freude nimmt Welch zur Kenntnis, dass er im Ausland gefragt ist. Das erfuhr er ab 2000 als er mit Kieran Kane wieder gemeinsam unterwegs war und besonders in Australien und Skandinavien viel Anklang fand.

    Inzwischen lebt Kevin Welch im Hill Country von Texas, wo er sich ausgesprochen wohl und musikalisch bestens aufgehoben fühlt. Gelegentlich produziert er auch wieder ein neues Album, zuletzt 2009 mit dem Titel „A Patch Of Blue Sky“. Man mag zu seiner Art von Country Music stehen wie man will, in jedem Fall bekommt man 100 Prozent Kevin Welch. Wobei ihm in den letzten Jahren auch sein Sohn Dustin mit Banjo und Slide Guitar sowie seine Tochter Savannah mit ihrer Band The Trishas zur Seite stehen. Damit hat sich ein Kreis geschlossen.

    Kevin Welch meint, zurückblickend auf seinen bisherigen Lebensweg: „Lange habe ich den Fehler gemacht, da draußen nach irgendeinem Glück zu suchen, obwohl ich rein intellektuell wusste, Glück finden wir nur in uns selbst. Das war der Hauptgrund für mein Zigeunerleben, ich war wirklich elend viele Jahre immer unterwegs. Meine Songs handelten alle von der großen Suche, auf der ich vielleicht immer noch bin. Aber ich versuche inzwischen, meine Energie ein wenig besser zu koordinieren.“

    Kevin Welch ist und bleibt ein Individualist, wir mögen und bewundern ihn als großen Songwriter und lieben seine Songs….

    www.kevinwelch.com

     

     

  • Vdelli – Satter Blues-Rock aus Down Under

    04
    Okt 2018
    Donnerstag
    - 20:00 -

    Rockmusik pur !

    Zeit- und schnörkellos, kraftvoll, dynamisch, melodisch, variantenreich: Es bedarf nur einiger weniger Attribute, um die musikalische Welt des australischen Trios Vdelli treffsicher zu beschreiben. Wer die Band um Frontmann Michael Vdelli jemals auf der Bühne erlebt oder zumindest eines ihrer Alben in seinem Plattenregal stehen hat, kennt die ungezügelte Energie der Gruppe, ihre kompromisslose Marschrichtung und unerschütterliche Rock´n`Roll-Attitüde.

     

     

     

     

     

     

    Man glaubt also zu ahnen, was einen erwartet, wenn die ersten Töne ihres neuesten Albums Out Of The Sun aus den Boxen hämmern. Gleichzeitig ist man auf positivste Weise verblüfft, denn auch die aktuelle Scheibe bietet neben typischem Vdelli-Kraftfutter einige spannende Neuerungen und gelungene Überraschungen. Out Of The Sun ist sowohl die folgerichtige Fortsetzung ihrer 2015er Veröffentlichung Higher als auch eine vor Vitalität geradezu strotzende Rock-Wundertüte mit Suchtwirkung.

    „Wir wollten ein Album produzieren, das zugleich rau und experimentell klingt”, erläutert Michael Vdelli, Gründer, Namensgeber, Gitarrist und Sänger der Band. „Deshalb sind wir mehr Risiken als jemals zuvor eingegangen, sowohl spielerisch als auch Sound-technisch.“ Bassist Leigh Miller ergänzt: „Out Of The Sun ist der nächste logische Schritt nach Higher, da es keinerlei Grenzen hinsichtlich Songwriting und Arrangements gab und wir uns noch ein Stückchen weiter von unserem früheren Image als reine Blues Rock-Band hin zu einem griffigeren Rock-, Hard Rock- und Alternative-Sound entwickelt haben.“

     

    Michael Vdelli und Leigh Miller sind die kompositorischen Köpfe der Gruppe, ein eng kooperierendes Gespann, das sich perfekt ergänzt, gegenseitig inspiriert und mit seinen unterschiedlichen Ansätzen für Vielseitigkeit und künstlerische Farbenpracht sorgt. Seit Miller vor sieben Jahren bei Vdelli eingestiegen ist, hat sich seine Bedeutung für die Band stetig vergrößert. Auf Out Of The Sun stammen nicht nur etwa die Hälfte aller Songideen von ihm, sondern – erstmals in der Bandgeschichte – bei einem Stück (´Rock Out`) sogar auch der Leadgesang.

     

    Dritter im Bunde ist Schlagzeuger und Neuzugang Hanser Schüler, der auf Out Of The Sun debütiert, Vdelli jedoch jetzt bereits seinen eigenen Stempel aufdrückt. Nachdem Original-Drummer Ric Whittle die Band 2015 verlassen hat, sind Vdelli auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger in Hamburg fündig geworden. „Wir haben zahlreiche Kandidaten getestet, eine Menge wirklich sehr guter Drummer, aber mit Hanser klickte es bei uns sofort“, freut sich Michael Vdelli. „Sein Stil passt perfekt zur Band, außerdem war er uns auf Anhieb sympathisch. Hanser ist nicht nur ein fabelhafter Schlagzeuger und Background-Sänger, sondern hat auch viele Ideen beigesteuert. Er trägt maßgeblich zur Weiterentwicklung der Band bei und hilft uns, unserem wahren Sound und Stil noch näher zu kommen.“

    Seit 1997 ist die Band aktiv und konnte sich schnell im heimischen Perth einen Namen machen. Auftritte im Vorprogramm, u. a. von ZZ Top, B. B. King und Buddy Guy waren eine schnelle Belohnung. Auch die australische Blues-Rock-Legende Dave Hole zeigte seine Begeisterung und spielte mit Vdelli die CD „Under The Spell“ ein, die gleich als bestesBlues-Album in Down Under ausgezeichnet wurde. Nach mehreren Eigenproduktionen und zahlreichen Tourneen wurden Vdelli Anfang 2008 vom deutschen Independent-Label Jazzhaus Records unter Vertrag genommen und im April 2009 erschien „Ain’t Bringing Me Down“, produziert von Kevin Shirley (Led Zeppelin, Aerosmith, Iron Maiden u. a.).
    Der Nachfolger „Take A Bite“ wurde in Deutschland von Achim Lindermeir (Die Happy,Itchy Poopzkid) produziert. Mit versiertem Heavy Blues Rock – mit funky Einschlag – konnte das Trio sich inzwischen eine treue, immer größer werdende Gefolgschaft erspielen. Auch bei „Higher“ führte der deutsche Erfolgsproduzenten Regie.

    Für alle, die auf klassische Powertrios, auf Hendrix, Rory Gallagher, Johnny Winter oder Stevie Ray Vaughan stehen, ist Vdelli ein Muss, besonders natürlich live.
    www.vdelli.com

     

  • Layla Zoe Band – die kanadische Janis

    11
    Okt 2018
    Donnerstag
    - 20:00 -

    LAYLA ZOE: Die Gewinnerin des European Blues Award für BEST VOCALIST of 2016

    Gib Layla Zoe eine Bühne und sie zeigt dir ihre Magie. In der Welt von Choreographie und Autotune ist sie noch eine Performerin vom alten Schlag: aufwühlend, mit ihrer rauchigen Whisky-Stimme gibt sie alles auf der Bühne und schickt ihre atemlosen Fans in die Nacht, um genau dies zu verbreiten.

    „Für mich“, sagt Layla, „gibt es nichts Befriedigenderes als mit meiner Band auf der Bühne zu stehen, durch die Musik schenke ich mein en Fans mein Herz. Ich schreibe gerne Lieder, ich genieße es im Studio zu sein, aber die Live-Shows sind der Grund, warum ich meinen Job so liebe. Ich bin so aufgeregt, meinen Fans endlich eine Live-DVD anbieten zu können, vor allem weil sie so lange danach gefragt haben.“

    Es ist wahr: Nach zwölf Jahren und zehn international gefeierten Alben war eine Live-DVD das Einzige was Layla in ihrer triumphalen frühen Karriere noch gefehlt hatte. Es gab den Durchbruch zur Jahrtausendwende in den örtlichen Bezirken von Kanada („Sie hat wahrscheinlich das größte Buzz – Stimme , die ich bisher in Toronto gehört habe“, bemerkte die späte Blues – Größe und Freund Jeff Healey).

    Es gab das Debütalbum von 2005. Die Zusammenarbeit mit Größen von Henrik Freischlader bis Sonny Landreth. Der globale Durchbruch von 2013 The Lily (als „aufregend“ von The Blues bezeichnet ) und von 2016 Breaking Free (gefeiert für seine „Leidenschaft und Integrität“).

    Als Layla den Planeten eroberte – sowohl auf ihren eigenen Touren als auch bei Ruf’s Blues Caravan – verlangte ihre wachsende Fangemeinde eine ausführliche audiovisuelle Veröffentlichung, um diese wilden Nächte erneut zu erleben. Jetzt im Jahr 2017 mit dem Songs From The Road CD / DVD-Set hat das Warten ein Ende. Bei ihrem Eröffnungssong Backstage Queen„Oh little girl, where are you going to?“ – hat die Kanadierin den Zuhörer in der Hand, egal ob man das Glück hatte, in der WWW in Eppstein in der ersten Reihe zu sitzen oder sie einen auch Zuhause aus seiner Komfortzone holt. „. Das Publikum war bei den Aufnahmen dieser Nacht mit vertrauten Gesichtern gefüllt „, erinnert sich Layla, „und die Energie war perfekt.“

    Layla’s einmalige Generationen Stimme und die vor Temperament sprühende Bühnenkunst sind der Hauptschwerpunkt, trotzdem kann sie in dem Raum, den der grandiose Jan Laacks (Gitarre, Talkbox und Backing Vocals), der Rock-steady Christoph Hübner (Bass und Backing Vocals) und die (voran-)treibende Kraft von Claus Schulte (Schlagzeug und Backing Vocals)bieten, bestehen. „Es war eine besondere Show“, sagt sie, „denn ich bin jetzt wirklich glücklich mit meiner Band. Sie sind alle fantastische Musiker und liebe Menschen, mit denen man „on and off stage“ arbeiten kann.“ Natürlich ist die andere wesentliche Zutat die Setlist. Als Teenager hörte Layla die Schätze der Vinylsammlung ihres Vaters und die Songs From The Road Tracklist beinhaltet alles von Blues und Gospel bis hin zu frühlingshaftem Soul.

    Langzeit-Fans werden sich freuen über Pull Yourself Together– vom 2011 veröffentlichten Sleep Little Girl – und begegnen The Lily mit Why You So Afraid und Never Met A Man Like You. Layla erinnert die Menge an einen Punkt: “Alles ist heute Abend möglich.”

    Und doch, für diese Performerin geht es mehr ums das Hier und Jetzt, als um den vergangenen Ruhm. Als solches finden wir viele Songs von Layla’s jüngsten Veröffentlichung Breaking Free, einschließlich der wehmütigen A Good Man, dem farbenfrohen Sweet Angel, der glitzernden Hendrix Ballade von Why Do We Hurt The Ones We Love, Run Away´s Powerhouse Groove – und der furchtlose gesellschaftspolitische Kommentar, der den Highway of Tears antreibt. „Das ist ein Lied das ich für die Kanadischen Ureinwohnerinnen geschrieben habe, die verschollen sind oder ermordet wurden“, erklärt sie. „Es ist eine schwierige Sache, darüber zu sprechen. Stattdessen werde ich darüber singen.“

     

     

     

     

     

     

     

    Mehr als nur ein Live-Album: Songs From The Road ist ein viszeraler Schnappschuss, der ein Weltklasse-Talent auf dem Höhepunkt ihrer Kräfte festhält. Sie durchläuft eine emotionale Bandbreite und nimmt dich mit auf eine Reise. „Meine Show ist roh, ehrlich, emotional und intensiv“, sagt Layla. “Die Leute sagen oft, dass sie bei meinen Shows zu Tränen gerührt sind und ich finde es wichtig, dass ich alles für mein Publikum gebe. Ich reiße den Leuten das Herz raus – und dann setzte ich es wieder ein …“

    Darauf dürft ihr euch aiuch in Eppstein freuen….live & direct….

    www.layla.ca

     

  • Delta Moon – Southern Roots-Rock mit 2 Top-Gitarristen

    18
    Okt 2018
    Donnerstag
    - 20:00 -

    Guitar Battle in der Weiten Welt mit Delta Moon und Southern Roots-Blues-Rock Details

Newsletter