Arts

Ab 22.4.17  :

Urte Rinke –  Spurensuche  –  Malerei und Schmuckwerk

 

 

 

 

 

 

Gemalt hat Urte Rinke erst in Ihrer zweiten Lebenshälfte. Eigentlich ist sie Fotografin: Sie begann 1957 bei Prof. Steinert an der Folkwandschule für Gestaltung in Essen eine Ausbildung als Fotografin. Dort lernte sie ihren späteren Mann, den Maler und Aktionskünstler Klaus Rinke kennen. Mehrere Jahre verbrachte sie mit ihm gemeinsam in Paris. 1964 kehrte das Ehepaar Rinke nach Düsseldorf zurück. Urte Rinke arbeitete zunächst sehr erfolgreich als Fotografin. Einige ihrer fotografischen Arbeiten befinden sich heute in der Pinakothek Stuttgart und im Museum Modern Art in Oxford. Heute fotografiert sie nicht mehr. Sie hat gesagt, dass sie das nicht mehr interessiere, nachdem die Digitalcameras aufkamen und die Technik der digitalen Bildbearbeitung. „Heute kann jeder Fotos machen und macht sie in großer Stückzahl“, hat Urte gesagt.

Mitte der 70iger Jahre wandte sie sich der angewandten Kunst zu. Bis heute stellt sie kunsthandwerklichen Schmuck her.  – Zu malen begann Urte Rinke eigentlich erst spät, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hatte. Er war der bekannte Maler – sie die Fotografin und Designerin. Seit einigen Jahren bestimmt jedoch die Malerei wesentlich ihre künstlerische Ausdrucksform. In ihren Bildern kann sie ihrem Wunsch nach Veränderung einen Ausdruck geben. Entwicklung, Wege und Brücken und die Durchbrechung von Erstarrten sind für sie reizvolle Themen.

Vernissage am Samstag, 29.4.17 um 16:00 mit Secco und Crostini !!

Laudatio : Juliane Rödl

Musikalische Untermalung : Lisa Löwenthal

aktuell :

Michi Schmidt  : „Lonesome Wild West – Im Vordertaunus“

Hommage an Morris – Ausstellung mit neuen Arbeiten des Limburger Illustrators, Cartoonisten und Bühnengestalters Michi Schmitt  in der Wunderbar Weiten Welt in Eppstein.

       

 

 

 

Die Zeichnungen des Belgischen Cartoonisten Maurice de Bévère – alias Morris sind für Schmidt ein Kulturgut der Comicgeschichte. Schmitt ist inspiriert von den Stimmungen und der reduzierten Malweise des Lucky Luke Schöpfers Morris und huldigt dem Belgier auf seine ureigene lustige und auch nachdenkliche Weise.

Zum ersten Mal stellt Michi Schmitt in der Wunderbar seine “Tribute to Morris” Bilder aus. Er hat viele verschiedene Themen bearbeitet. Die Serie verselbstständigte sich im Laufe der Zeit weg vom reinen Kopieren der von Personen und Sprechblasen befreiten Cartoons von Morris hin zu  aktuellen Themen in der auch wieder Personen auftauchen, sowie geografischen Motiven aus der Umgebung, die im “Lucky Luke Stil“ aufbereitet werden:

Der Höhenflug der Eintracht im letzten Spieljahr, die Fluglärmproblematik in der Gegend um Flörsheim, das Gewerbegebiet Eppstein, die neuen Eppsteiner Blitzer, der Sheriff der an die Hauswand des Bahnhofs pinkelt, das Bienroth sowie Brexit, Trump, Erdogan und Orban eignen sich gut um im Comic-Gewand daher zu kommen.

 

Ein eigens kreiertes Eppstein-T-Shirt hat der Künstler auch zum Verkauf dabei.

Das Malen im Morris-Stil macht Schmitt aber „nur nebenbei“. Hauptberuflich kreiert er Bühnenbilder für bekannte Stars wie DJ Bobo, Mario Barth, Maddin Schneider und Udo Linderberg.

Als studierter Textildesigner legte er freiberuflich ganze Serien von Textdrucken (T-Shirts) auf und arbeitet auch als Illustrator für Musikverlage.

Einen Überblick über seine vielfältigen Tätigkeiten kann man auf seiner Homepage erhalten:  www.michi-illustrations.de

Die Ausstellung ist bis zum 23. April 2017 zu den täglichen Öffnungszeiten der Wunderbar

9.00/10.00 – 01.00 h zu sehen.

Darüberhinaus können Kunstinteressierte bis 11.6.17 die Ausstellung zu Michi Schmitt´s Gesamtwerk im historischen Rathaus in Limburg, Fischmarkt 1, 65549 Limburg, ansehen.

Titel der Ausstellung : Nicht zu fassen….. Michi Schmitt  – Illustrator, Cartoonist,

Bühnendesigner – und maler, Stadtverschönerer, Siebdrucker, Reisender, Musiker

Letzte Ausstellungen :

“Unterwegs”    Acryl und Aquarellbilder von Ruth Schürg

Vernissage am 4.12.16 um 16:00

Alle Kunstfreunde sind herzlich eingeladen !

plakat_www_eppstein-3

 

 

 

 

 

 

 

VITA Ruth Schürg

Seit 40 Jahren lebe und arbeite ich in Rüsselsheim,

aber Farben begleiten mich schon mein ganzes Leben!

Den Einstieg in die Malerei fand ich jedoch erst im Alter von etwa 30 Jahren.

Danach ließ mich die Arbeit mit Pinsel und Farben nicht mehr los. Durch die Teilnahme an VHS-Kursen, Workshops und  Atelierkursen bei verschiedenen Künstlern wurden mir vielfältige Maltechniken und Blickwinkel zur Malerei eröffnet.  Eine Bereicherung waren auch unterschiedliche Malreisen im In- und Ausland.
Neben meiner großen Vorliebe für Aquarelle eröffneten sich mir ganz neue Horizonte beim Einstig in die Acrylmalerei. Ich setzte mich mit vielfältigen neuen Techniken mit Spachtel, Struktur , Rost und Patina auseinander.
Weitere wichtige Entwicklungsschritte erhielt ich von anderen namhaften Künstlern wie VOKA , Alvaro Castagnet ,Thomas Schaller und Anja Gensert.

Gemälde und Szenen mit Menschen waren im vergangenen Jahr besonders reizvoll und bildeten einen Schaffensschwerpunkt.

Eine vereinfachte Darstellung von Menschen und Szenen, meine eigene Interpretation und Sicht von Fokus, Farben und Gefühlen wurde mir wichtig.

Die aktuelle Ausstellung `Unterwegs` zeigt dies alles in Acryl- und Aquarell-Bildern.

www.ruth-schuerg.de

wurzburg_k

 

 

 

 

“Wichtig ist, neugierig zu bleiben. Ich lerne jeden Tag etwas Neues. Und ich hoffe, nie den Tag zu erleben, an dem es für mich nichts mehr zu lernen gibt.” – R. Menchu

 

arc_paris_k

 

 

 

 

 

 

 

 

CHRISTOPH CIOLEK  – Alltagskunst

Jahrgang 1949

Studium Kunstpädagogik in Mainz und Kassel

1978-2013 Kunsterzieher am Lichtenberg-Oberstufen-Gymnasium in Bruchköbel

Die aktuelle Kunstausstellung in der „Wunderbar Weiten Welt“ ist von CHRISTOPH CIOLEK    – geboren in Zabrze (Polen), wie der weltberühmte JANOSCH. So wie bei diesem spielt der Humor eine wichtige Rolle in Cioleks Kunst.

„Ein Markenzeichen des genialen Zeichners ist die BE-ZEICHNUNG von allen möglichen Alltagsgegenständen: Toilettenpapierrollen, Tüten, Kronkorken, Knäckebrot, Kaffeefilter u.v.a. – nichts ist vor ihm sicher, alles wird spontan kreativ verwertet, Wortspiele werden augenzwinkernd in Kunstwerke umgesetzt.“

leiste_cio_1xx

 

 

 

Auch die Serie „Singende Gitarren“ (colorierte Zeichnungen) ist hier, wo so viele Musiker ihre „Gitarren singen“ lassen, zu sehen sowie „Abstrakte Farbklänge“ im Treppenhaus.

Christoph Cioleks Werke waren schon in über 30 Ausstellungen zu sehen. Als Musiker trat er im Juli in der „www“ auf, mit der Band LINE FIVE, die in den „Sixties“ besonders in Königstein populär war.

cio

 

AUSSTELLUNGEN

1977 Hommage á Kassel (mit Katalog)
1982 Werkstattgalerie „plötzlich“, Nieder-Ramstadt
1984 Galerie Bücherwinkel, Dieburg
1985 Studiogalerie Reiche, Erbach
1985 Schloss Heiligenberg, Seeheim-Jugenheim
1987 Historisches Rathaus Hochstadt, Maintal
1990 Kulturzentrum Hofgut, Reinheim
1990 Burg Schönfels bei Zwickau
1990 Galerie Kaleidoskop, Mannheim
1994 Altes Kurhaus, Groß-Umstadt
1995 Stadthalle, Kamen
1996 Remisengalerie Schloss Philippsruhe, Hanau
1997 Galerie Gottstein, Babenhausen
1997 Kleine Galerie, Darmstadt
1998 Schloss Heiligenberg, Seeheim-Jugenheim
1999 Stub Software, Obertshausen
2000 Sommergalerie Schaller, Modau
2001 Stadthalle, Babenhausen
2002 Rathaus, Grünau-Lieblos
2003 Galerie im Hofgut, Aschaffenburg
2003 Brüder-Grimm-Haus, Steinau
2005 Kulturkreis, Reinheim
2005 „Hausbar“, Groß-Umstadt
2008 Sommergalerie im Darmstädter Hof, Modau
2008 Remisengalerie Schloss Philippsruhe, Hanau
2009 Supervisionspraxis, Darmstadt
2009 Schloss Hungen
2009 Marstall Schloss Hanau-Steinheim
2013 ARTRIUM, Bruchköbel
2013 Kulturwerk, Schlüchtern
2014 Kulturscheune, Schöneck
2015 ARThaus, Altheim
2016 in „WÄNÄ’S 4 Wänden“, Eppertshausen
2016 „Wunderbar Weite Welt“, Eppstein/Taunus

KONTAKT

CHRISTOPH CIOLEK

Händelstraße 6

64859 Eppertshausen

06071 33893

____________________________________________________________________

 

Einladung zur Vernissage der Ausstellung „Bunte Impulse“ am 8. Mai 2016

„WUNDERBAR – Weite Welt“ lädt zusammen mit der Künstlerin Elisabeth Honig
am 8. Mai ab 18 Uhr zur Vernissage ein

Flyer 1EPPSTEIN. Die aktuellen Werke der Künstlerin Elisabeth Honig werden ab dem 1. Mai im Restaurant „WUNDERBAR – Weite Welt“ unter dem Motto „Bunte Impulse“ ausgestellt.

Bei der Vernissage am 8. Mai um 18 Uhr wird Bernd Göbel eine Rede halten. Die Künstlerin wird ebenfalls sprechen und steht für Fragen zur Verfügung.

Eine männliche Gestalt schwebt sitzt zusammen mit einem Kind auf einem undefinierbaren Fleck. In seiner rechten Hand hält er einen Luftballon-artigen Gegenstand an einer Schnur, der wie ein Apfel aussieht. Beide Gestalten blicken auf dem Bild „Kopf über Kopf“ staunend, mit offenem Mund auf den Ballon. „Bunte Impulse“ nennt Elisabeth Honig ihre neusten Werke, und erklärt, wie die Bilder entstanden sind: „Das Leben ist ein Großer Impuls. Und ich folge diesem Impuls, im Leben und auch auf der Leinwand.“

Lisa 3Lisa 2LisaLisa1Lisa 4Lisa 5

 

 

 

Wie ihre Bilder entstehen, beschreibt sie beinahe lyrisch:

Ein leeres Blatt Papier,
Ein Stift in der Hand,
Ein Impuls!
Bewegung entsteht…
Viele Striche,
Viele Punkte,
Viele Möglichkeiten!
Ein Lächeln entsteht…
Der Stift mag Ruhe,
Die Tusche will Tanzen,
Die Gouache will leuchten,

Das Öl will pulsieren,
Schmetterlinge schweben in der Luft …

Ein Hauch des Glücks!
Ein Bild ist da!

„Dem Betrachter biete ich die Möglichkeit, für ein paar Minuten den Alltag zu vergessen und in meine Welt einzutauchen“, sagt Elisabeth Honig.

Und in dieser Welt werden fabelhafte Wesen mit Öl auf Leinwand gezaubert oder mit Tusche auf Papier gebracht. Angefangen mit Portraits und Aktmalerei, hat sich die kirgisisch-stämmige Künstlerin im Laufe der Jahre weiterentwickelt – und erschafft sich inzwischen ihre eigenen Welten.

Die Ausstellung ist vom 1. Mai bis 24. Juli während der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 9 bis 1 Uhr, Samstag von 10 bis 1 Uhr und Sonntag von 10 bis 23 Uhr zu sehen.

Adresse: WUNDERBAR – Weite Welt, Am Stadtbahnhof 1, 65817 Eppstein

Weitere Informationen über die Künstlerin: www.elisabeth-honig.de oder https://www.facebook.com/HonigElisabeth

BIOGRAPHIE :

Elisabeth Honig

20.12.1983 in Kirgisien geboren → 1990 Nach Russland ausgewandert → 1998 In Deutschland angekommen

Von Hochheim → nach Wiesbaden → nach Ingelheim → nach Oestrich-Winkel → wieder nach Wiesbaden →

→ jetzt Bremen → Zukunft unbekannt

Ich bin ein Wanderer, der nicht still sitzen kann…

Ich wandere durch mein Leben…

Ich wandere durch meine Bilder,  von Kritzeleien, zu Portraits, zum Abstrakt, zum Akt, zum Jetzt.

Vieles verdanke ich meinem großartigen Lehrer Roman Eichhorn bei dem ich 6 spannende Jahre (2001-2007) Lehre mit lecker Tee & Keksen verbracht habe und sehr viele neue Erfahrungen und viele notwendigen  Kenntnisse erworben habe. Doch dann musste der Wanderer in mir weiter ziehen und sich selbst finden! Nach vielen Jahren, nach vielen Ereignissen, nach vielen Experimenten habe ich geschafft das zu finden was mir Spaß macht:  ich erschaffe meine eigene kleine, bunte, verrückte Welt, die mich glücklich macht!

Meine Inspirationen schöpfe ich aus meiner Kindheit, aus Märchen, aus der Natur, aus der Gegenwart, aus dem Moment, aus der Emotion, aus Nichts. Es ist immer ein unerwarteter Impuls, eine innere Regung,  die sich zu einem bunten Werk verwandelt.

Es ist eine graue Welt in der wir leben, in der die Technologie das große Sagen hat und wir Menschen vergessen zu träumen, wir existieren nur! Durch malen versuche ich dem Ganzen zu entfliehen. In meiner Welt gibt es keine Regeln, keine Bestimmungen, der Moment entscheidet. Malen gibt mir Mut zum Ausprobieren, die Freiheit zum Experimentieren und nimmt mir die Angst. Friedrich Schiller hat mal gesagt „Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit“  und das ist das was ich beim  Malen empfinde –  pure Freiheit!

Durch meine eigenen Bunten Impulse versuche ich Menschen Glücklich zu machen und sie an das Träumen zu erinnern!

Also Vergiss für ein paar Minuten den Alltag und tauch ein in meine Welt…

_______________________________________________________________________


Einladung zur Finnissage  am 29.4.16 19:00

Bis Ende April sind die Hühner noch im Bahnhof zu Gast, ehe sie zu ihren neuen Eigentümern umziehen oder zu ihrer Erschafferin zurückkehren werden.

Freunde der Hühner-Kunst, allen voran die Käufer der Bilder sowie alle , die noch keines erstehen konnten, sind willkommen zur Finissage der tierischen Ausstellung am Freitag, 29. April um 19.00 Uhr in der „Wunderbar Weite Welt“. „Dann können wir die Ausstellung gemütlich zusammen ausklingen lassen, individuelle Aufträge von „Neukunden“ besprechen  und alle, die ein Bild erworben haben, dieses auch gleich mitnehmen“ !!!

 

Bilder von Martina Ochs –  ” Ich wollt ich wär ein Huhn”   28.2.bis 29.4.16

Ausstellung 1

 

Ausstellung 2

 

 

„ICH WOLLT‘ ICH WÄR‘ EIN HUHN“

Nach der Ausstellung mit den beeindruckenden Affenporträts geht es in der WUNDERBAR WEITE WELT tierisch gut weiter:

Die Eppsteiner Künstlerin Martina Ochs zeigt vom 28. Februar bis zum 29. April unter dem Motto „ICH WOLLT‘ ICH WÄR‘ EIN HUHN“ ihre aktuelle Serie von Hühnerbildern.

Auf überwiegend quadratischen Leinwänden in Acryl gemalt, stellt sie Hühner in sehr unerwarteter, geradezu menschlicher und hu-morvoller Pose dar.

Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 28. Februar um 16.00 Uhr mit einer feierlichen Vernissage. Dabei wird Juliane Rödl über die Künstlerin, deren Werke und ihren Bezug zu den Hühnern sprechen. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Posaunenchor der Ev. Talkirchengemeinde mit passenden (Hühner-)Melodien und fröhlichen Klängen.
Kunstinteressierte, Tierliebhaber und alle Menschen mit Sinn für Humor sind dazu herzlich eingeladen.

Martina Ochs hat das kreative Talent von ihrem Vater geerbt und durch den Besuch zahlreicher Kurse und Workshops kontinuierlich weiterentwickelt:

• Aquarellmalen bei Helga Bäumert (Kronberg)
• Aquarellmalen bei Heike Wölfel (Hofheim)
• Mischtechnikkurs bei Georgi Takev (Kronberg)
• Portraitmalworkshop bei Angelika Grünberg (Frankfurt)
• Portrait in Kohle (Bad Soden)
• Radierungen bei Anne Deinzer (Kronberg)
• Acryl- und Ölmalerei bei Daniel Zitka (Königstein)
• Mitglied im Kunstforum Zauberberg e.V.

Seit 2011 malt sie im Creative Camp von Daniel Zitka in Königstein regelmä-ßig und schwerpunktmäßig mit Acrylfarben.
Gerne befasst sie sich mit Bildserien im farbintensiven realistischen Malstil, die mit raschem Pinsel- oder Spachtelstrich liebevoll gestaltet werden. Fast scheint es so, als hätten ihre Bilder eine Seele, so lebendig wirken sie für den Betrach-ter.

So entstanden eine umfangreiche Kuhbilder-Serie, eine Reihe von Kindern mit unterschiedlichen Hunden, Motive mit Regen und Schnee, Stadtlandschaften, Kinder aus verschiedenen Ländern, Hunde mit Kopfbedeckungen und schließ-lich der muntere Reigen von Hühnerbildern, die in der WUNDERBAR WEITE WELT im Eppsteiner Bahnhof zu sehen sind.

Kontakt: meak.ochs@gmx.de Tel.: 0157 / 31572840
Homepage: martina-atelier.vpweb.de

P1100827a

________________________________________________________

“Affenporträts”  vom 2.2.16 bis zum 25.2.16

Werke des Kunst-Leistungskurses der Main-Taunus-Schule unter der Leitung von Stefanie Berger.
Die Werke stammen von 16 Schülerinnen und Schülern des Kunst-Leistungskurses der Main-Taunus-Schule.
Die Vorgabe in der Oberstufe lautet unter anderem die Auseinandersetzung mit dem Thema “Mensch und Figur”. Darauf aufbauend sollen gestalterische Darstellungskompetenzen weiter entwickeln werden. Es sprach also nichts dagegen figürliches Darstellen auf Tiere, Affen und noch naheliegender Menschenaffen auszuweiten. So entstand die Idee zum Thema “Affenporträts”
Die einzelnen Schülerinnen und Schüler starteten mit einer intensiven Bilderrecherche und versuchten viele verschiedene Grimassen und Gesichtsausdrücke von diversen Affenarten als Inspirationsquellen zu nutzen. Zuerst machten sie sich mit der Anatomie und den Gesichtszügen eines Affen vertraut und alle zeichneten jeweils drei unterschiedliche Affengesichter in einem Format von 8x8cm auf Papier. Hierbei entstanden viele Skizzen unterschiedlicher Affenmimiken.
Nach Fertigstellung dieser „kleinen Affen“ wurde mit der Umsetzung eines großen Porträts begonnen. Spannend war die Verwendung der vorgegebenen Materialien, die für jeden etwas Neues waren. Die Schüler zeichneten sowohl mit Pastellkreiden als auch mit Pastellstiften auf Velourspappe, deren Oberfläche sich mit Samt vergleichen lässt.
Die Verwendung der neuen Materialien motivierte die Schüler sehr und sie steckten ihr ganzes “Herzblut” in die Umsetzung, sodass sie gar nicht mehr aufhören wollten zu zeichnen. Über Wochen grundierten sie die größeren Flächen mit Pastellkreiden und für Details griffen sie zu den Pastellstiften.
Die Ergebnisse zeigen die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema und die Freude an der praktischen Umsetzung.

ad

_______________________________________________________________________

Peter Damm´s Wunderwelten

Malerei

B03JPG1. Nov 2015 – 2.2. 2016 – täglich geöffnet

Den Höchster Künstler Peter Damm, der den größten Teil seiner Kindheit und Jugend in Eppstein verbracht hat, zieht es immer wieder an seine Wurzeln zurück….und in besonderer Weise in die Wunderbar Weite Welt.
Denn es war Ralf Otto, einer der Betreiber der Wunderbar Weiten Welt, der ihn 25 Jahre zuvor dazu ermunterte, seine erste öffentliche Ausstellung im Schwesterlokal „Cafe WUNDERBAR“ in Frankfurt-Höchst zu präsentieren. Seither ist viel Zeit vergangen und aus einer Leidenschaft ist längst gekonnte Profession geworden.

 

Gezeigt werden Arbeiten in Öl auf Leinwand aus der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit.
Ein Ausflug in die Wunderwelten, des magischen Realismus von Peter Damm

Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, den 1. Nov 2015 ab 15.oo h mit einer Vernissage, zu der wir sie herzlich einladen.

www.peter-damm.com   /  Tel : 069 33416155 oder 0170/4468973

Mail :  peter@peter-damm.com

06ZwischenHimmelundErdejpgB02JPG03FunkenausderAschejpg

 

 

_______________________________________________________________________

 Frau Eva´s  ” Traumwelten”

Frau Eva fotografiert seit vielen Jahren.

Frau Eva ist 29 Jahre alt. Sie wohnt in Eppstein. Da sie niemals zeichnete, ihre “inneren Bilder” aber kreativ ausdrücken wollte, inszeniert sie Menschen in parallele Traumwelten und fotografiert diese.
Am Bildschirm entstehen dann durch digitale Bildbearbeitung parallele Traumwelten.
Eigentlich sind viele ihrer Bilder thematisch eher ernst und düster, in der Wunderbar zeigt Frau Eva nun aber ihre farbenfrohen Bildwelten.
Fotografisch kunstvolle Inszenierungen von Menschen in der Natur, besondere Portraits und verträumte Nebenrealitäten.

5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lassen auch sie sich von Frau Eva´s Traumwelten verzaubern !!

Die Ausstellung beginnt am 31.8.15 und läuft bis zum 25.10.15

Die Vernissage findet am 13.9.15 um 16:00 in der Wunderbar statt. Für Häppchen und Secco ist gesorgt.

4   1          3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Ihre spannende Homepage: www.fraueva.jimdo.com

Kontakt : frauevaskunst@web.de    Tel : 0176 80875157

________________________________

Die Bilder von Tim Weltermann

April 15 bis Juli 15

Mit 25 Jahren macht Tim sich auf den Weg. Sein Kanu wird ihn begleiten – ansonsten wird er allein sein. Auf dem Atlantik von den Kanaren bis in die Karibik. Er ist bestens vorbereitet und sein vorherrschendes Gefühl ist Vorfreude auf das größte Abenteuer seines Lebens.

Wer war Tim, was hat ihn beschäftigt, geformt, wie kam es zu diesem folgenschweren Entschluss?

Tim Weltermann hat mich als Persönlichkeit so fasziniert, dass ich versucht habe, ihm zu folgen, ihn zu verstehen, seine Begeisterung nachzufühlen.

Am 25. Oktober 2003 hat Tim sich auf den Weg gemacht. In der Karibik ist er leider niemals angekommen. Trotzdem ist dieses Buch keine Anklage und kein Vorwurf, sondern der Versuch, die Freude mitzufühlen, die Tim bis zu seinem Aufbruch und während der Fahrt empfunden hat. Wir haben die Ausstellung mit einer Lesung und Menu eröffnet .

Autorin : Sabine Schabicki, Titel : “Nur Tim und das Meer”

Die Bilder, die Tim vor seiner Abreise malte, zeigen wir in seinem Andenken vom 23.3.15 – Ende Juli

Für nähere Informationen steht ihnen Tim´s Mutter Christa Weltermann gerne zur Verfügung !

Tel :0201/6161730  christa.weltermann@t-online.de

Sabini Schabicki während der Lesung zur Ausstellungseröffnung mit Bildern von Tim Weltermann !

           

Acryl, Sand auf Leinwand, nonplan 1999               Tim 2000

*************************************************************************************************************************

Letzte Ausstellung:

Peter Damm – Magischer Realismus –

ein Querschnitt der letzten 10 Jahre

“Ich möchte meinem Publikum eine positive Inspiration geben, einen kreativen “Sehprozess” auslösen. Ich möchte, daß mein Publikum sich in meinen Bildern “Zuhause” fühlt. Ich möchte aber auch, daß mein Publikum erfährt, daß sich Alles in einem ewigen Strom der Verwandlung bewegt, indem die Kreativität (und nicht nur in künstlerischer Hinsicht) eine wesentliche Rolle spielt. Leben heißt Verwandlung.

Peter Damm     artort – Höchst

Bolongarostraße 97 65929 Frankfurt/M.-Höchst

Tel: 069 / 15 34 61 55 oder: 0170 / 44 68 973

E-mail:peter(at)peter-damm.com

www.peter-damm.com

*********************************************************************************************************************************************************

 

“Lichtspiel” von Ulrich Häfner

Vernissage        07. September 2014 um 16 Uhr

Ausstellung        31. August bis 11. Oktober 2014

Zum zweiten Mal stellt Ulrich Häfner Fotografien in der Wunderbar Weiten Welt aus.

Der selbständige, erfolgreiche Fotograf aus Eppstein präsentiert freie, abstrakte Arbeiten, die er unter dem Motto “Lichtspiel” zusammenfasst.

Zur Vernissage am 7.9.14 um 16:00 sind alle Kunstinteressierten eingeladen mit Uli Häfner bei Crostini und Secco über seine Werke zu reden.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Lokals für alle Besucher offen.

Ausstellungsgedanken

Ich fotografiere nicht nur “klassisch”, sondern finde es spannened mit dem Medium Fotografie etwas Abstraktes darzustellen.

Bei einem Großteil der präsentierten Werke, liegt der Schwerpunkt nicht darin das Objekt klar darzustellen, sondern es zu abstrahieren.

Ich möchte mit meinen Bildern Phantasie und Neugier wecken, dem Betrachters eine eigene Interpretation eröffnen, Emotionen und Stimmungen auslösen und für das Auge Ungewöhnliches darstellen.

Viel Spaß beim Erkunden!

Ulrich Häfner Fotografie

Valterweg 31

65817 Eppstein

0177   – 53 81 030

06198 – 58 82 191


Bisherige Ausstellungen

Malerei und Me(e)r

Ein ganzes Jahr hat die Niedernhausener Künstlerin Sabine Gieshoff der Malerei gewidmet. Während ihres Aufenthaltes auf der Azoreninsel Fajal hat sie Land und Leute in ausdrucksstarken Bildern eingefangen und dort eine in Presse und Fernsehen vielbeachtete Ausstellung präsentiert. Zu diesem Erfolg trug auch ihre Ausstellungserfahrung als Mitglied der Künstlervereinigung „Form, Bild und Farbe“ aus Niedernhausen bei. In ihrer Malerei widmet sie sich überwiegend den Menschen, die sie auf Reisen oder im Alltag trifft. Diese werden ihr bei der Auseinandersetzung mit Farbe und Pinsel immer vertrauter und fast zu Freunden.

Die Wunderbar Weite Welt  lädt die Künstlerin Sabine Gieshoff  und ihre „Freunde“  in die  gemütlichen Räumen des Restaurants als Gäste ein.

Unter dem Motte „Fast wie du und ich“ sind  Kunstinteressierte vom 25. Mai bis 3.8.14   eingeladen,  Werke von Sabine Gieshoff  in der Wunderbar Weiten Welt zu betrachten und mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen.

sgieshoff@me.com

________________________________________________________________________________________________________________________

 

„Lonesome Wild West – Im Vordertaunus“

Hommage an Morris – Ausstellung mit neuen Arbeiten des Limburger Illustrators, Cartoonisten und Bühnengestalters Michi Schmitt  in der Wunderbar Weiten Welt in Eppstein.

       

Die Zeichnungen des Belgischen Cartoonisten Maurice de Bévère – alias Morris sind für Schmidt ein Kulturgut der Comicgeschichte. Schmitt ist inspiriert von den Stimmungen und der reduzierten Malweise des Lucky Luke Schöpfers Morris und huldigt dem Belgier auf seine ureigene lustige und auch nachdenkliche Weise.

Zum ersten Mal stellt Michi Schmitt in der Wunderbar seine “Tribute to Morris” Bilder aus. Er hat viele verschiedene Themen bearbeitet. Die Serie verselbstständigte sich im Laufe der Zeit weg vom reinen Kopieren der von Personen und Sprechblasen befreiten Cartoons von Morris hin zu  aktuellen Themen in der auch wieder Personen auftauchen, sowie geografischen Motiven aus der Umgebung, die im “Lucky Luke Stil“ aufbereitet werden:

Der Höhenflug der Eintracht im letzten Spieljahr, die Fluglärmproblematik in der Gegend um Flörsheim, das Gewerbegebiet Eppstein, der Umbau der dortigen Hauptstrasse, die Burgschauspieler, das Bienroth oder die Gleichstellungsbeauftragte eignen sich gut um im Comic-Gewand daher zu kommen.

Ein eigens kreiertes Eppstein-T-Shirt hat der Künstler auch zum Verkauf dabei.

Das Malen im Morris-Stil macht Schmitt aber „nur nebenbei“. Hauptberuflich kreiert er Bühnenbilder für bekannte Stars wie DJ Bobo, Mario Barth, Maddin Schneider und Udo Linderberg.

Als studierter Textildesigner legte er freiberuflich ganze Serien von Textdrucken (T-Shirts) auf und arbeitet auch als Illustrator für Musikverlage.

Einen Überblick über seine vielfältigen Tätigkeiten kann man auf seiner Homepage erhalten:  www.michi-illustrations.de

Die Ausstellung ist bis zum 24. Mai 2014 zu den täglichen Öffnungszeiten der Wunderbar 9.00/10.00 – 01.00 h zu sehen.

Ute Salewski-Mohr

Hier nun eine kleine Beschreibung was hinter dem “Burmese Picture Project” steckt:

Bei den hier gezeigten Bildern, handelt es sich um Fotos, die auf Leinwand gedruckt und auf Keilrahmen gezogen wurden. die Bilder wurden zum Teil digital nachbearbeitet und, oder bemalt sowie mit Edelmetallen modifiziert. Jedes Bild ist handsigniert. bei den Bildern, die mit Edelmetall belegt oder bemalt wurden handelt es sich um Unikate. Hier ging es in erster Linie darum, die ganz besondere Stimmung Burmas, jetzt Myanmar genannt, wiederzugeben und möglichst viele Facetten zu zeigen, aber immer in Hinsicht auf die Verwendung der Bilder als Wandschmuck und dekoratives Element und nicht als Reportage. Aus den Quadraten lassen sich immer wieder neue Kombinationen und Formen bilden, so dass auch vom Betrachter Kreativität gefordert ist.

UTE SALEWSKI-MOHR

ist verheiratet, hat 2 Töchter und lebt mit ihrer Familie in Oberbrechen. Sie arbeitete lange Jahre als Model vor der Kamera, ehe sie 1998 das Fotografieren für sich selbst entdeckte und langsam ihre Karriere begann. Schon immer galt ihr Interesse den Menschen mehr als alles andere, nichts reizte sie mehr, als Gesichter vor die Kamera zu holen. Waren es zu Beginn hauptsächlich Kinder und stimmungsvolle Bilder von Schwangeren, Familien und Einzelpersonen, so folgten über die Zeit mehr und mehr Portraitaufnahmen erwachsener und alter Menschen. Sie sucht stets das Gesicht hinter der Fassade des Schönen, findet den Ausdruck gelebten Lebens immer reizvoller als den schönen Schein. Reisen führten sie auf fast alle Kontinente. Europa, Nordamerika, Neuseeland, Afrika und  Südostasien hat sie mit ihrer Familie bereist, ehe sie 2004 erstmals den Weg nach Burma fand. Ihre Faszination für dieses ursprüngliche und von westlichen Einflüssen weitgehend unberührte Land ist bis heute ungebrochen. Die vielen Aufenthalte in Burma haben ihr Land und Leute immer noch näher gebracht und sie fest in ihrem Herzen verankert. Inzwischen ist sie mit dem Land so stark verwurzelt, dass sie mehr und mehr versucht, den Menschen dort zu helfen. So sammelt sie z.B. Gelder und Medikamente, unterstützt Schulen und Krankenhäuser, sowie ein Waisenhilfsprojekt. Die Liebe zu Myanmar und den Menschen spiegelt sich sehr stark in ihren Fotos wider. Die hier gezeigten Bilder geben Einblick in dieses wunderbare Land, seine Bewohner, seine Natur, seine einzigartige Architektur. Sie lassen uns diese besondere Stimmung spüren, die den Besucher Burmas einfängt und fasziniert. (Karin Ludewig)

Die Ausstellung wird im Oktober und November 2013 in der “Wunderbar Weite Welt” zu sehen sein.

**********************************************************************************************

11.8.13 – 5.10.13

„Impressionen Costa Rica“, Kathrin Funk

 

Eröffnung am Sonntag, 11. August 2013

Wunderbar Weite Welt – das könnte auch der Titel für die neuen Werke der Idsteiner Künstlerin Kathrin Funk sein. Funk verarbeitet in den Bildern ihre Eindrücke von einer Costa Rica-Panama-Tour und nimmt den Betrachter mit auf eine Reise zu Impressionen aus der Karibik.

Fasziniert von der Farben- und Formenvielfalt, der Exotik der Pflanzen, versucht Kathrin Funk ihre Eindrücke malerisch umzusetzen. In den Costa-Rica-Bildern dominieren florale Elemente und organische Formen – in frischen bunten, teilweise grellen Farben. Besonders beeindruckt hat Funk der Ort Tortuguero mit seinen grell-bunt gestrichenen Häusern, aus denen Reggae-Musik schallt und wo sich das Leben hauptsächlich auf der Straße abspielt – karibische Lässigkeit eben! Beeindruckt haben sie die Wandmalereien und Graffiti – besonders das überdimensionale Konterfei eines Jungen, der dem Betrachter lachend entgegenstrahlt. Dieses Motiv hat sie aufgegriffen und in einigen Bildern verarbeitet.

Die Werke sind in Acrylmalerei entstanden und teilweise durch Collagen ergänzt. Die Collage ist ein beliebtes Stilmittel der Künstlerin. Es werden Ausschnitte aus Fotos im Bild positioniert und malerisch mit Farben und Formen überspielt. So wird aus der Malerei und dem integrierten Sujet ein harmonisches Ganzes komponiert. Als ergänzende Position werden neben einige Werke auch Fotografien gestellt, auf denen zum Beispiel Fundstücke aus der Natur der wilden Karibikküste dargestellt sind.

Außerdem sind in der Ausstellung Werke ihres fortlaufenden Themas: Engel – Flügel – Schwingen zu sehen. Dieses Thema hat die Künstlerin in den letzten Jahren häufig in ihren Bildern aufgegriffen. Flügel als Symbol für Leichtigkeit und Freiheit – man kann es auch als ihren Hang zum Reisen und zur Spiritualität interpretieren.

In der Wunderbar Weite Welt werden insgesamt 25 Werke gezeigt.

Eröffnung der Ausstellung – Vernissage: Sonntag, 11. August 2013, 16:00 Uhr

Ende der Ausstellung: Anfang Oktober 2013

Öffnungszeiten: täglich von 9:00 bis 1:00 Uhr

Kurzporträt

Kathrin Funk – Malerei

Werdegang

1973  geboren in Schleiz/Thür.

1997  Studienabschluss als Dipl. Betriebswirtin (FH), seither im Bereich Werbung/Marketing berufstätig

seit 1998  Malerei und Zeichnung

seit 2003  abstrakte Malerei und künstlerische Fortbildung u.a. im Atelier der Mainzer Künstlerin Petra Ehrnsperger (seit 2003), Kunstakademie Bad Reichenhall bei Rainer Braxmaier (2006), Peter Mairinger (2007), Kunstwochen im Schloss Kisslegg/Allgäu bei Iris Flexer (2007), Barbara Ehrmann (2009), Akademie Schloss Rotenfels bei Christof Kohlhöfer (2008), in der Fabrik am See (Gaienhofen/Horn) bei Beate Bitterwolf (2009), Europ. Kunstakademie Trier: Intensivstudium 11/12.2010, Dagmar Wassong (2011, 2012, 2013), Annette Janle (2012)

Bisherige Ausstellungsaktivitäten

– Kunst im Schaufenster, Idstein, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011

– Jasmin Uray, Schmuckwerkstatt, Wiesbaden, 2007 – 2010

– MW Office Gesellschaft für Marketing und Werbung mbH, Wiesbaden, seit 2009

– Tournesol Allwetterbad, Idstein, seit 2009

– Cafe Scheidswald, Frankfurt, 2011

– Interkulturelle Bühne, Frankfurt, 2011

– Ausstellungs- und Begegnungszentrum “Johann Amos Comenius”, Saalburg-Ebersdorf, 2011

– Galerie Speicher Atelier, Idstein, 2012

Letzte Ausstellungen :

Mein Name ist Claudia Breidenbach, geb. 1964 in Bad Homburg v.d.H.. Ich wuchs in Oberursel im Taunus auf und wohne seit vielen Jahren mit meinem Mann Peter in Rosbach v.d.H..

Bereits in frühester Kindheit sammelte ich erste künstlerische Erfahrungen, die ich auch während der Schulzeit weiter förderte und ausbaute.

Schnell wird auch in der Schule die Kunst zu einem meiner Schwerpunkte. Meine Kunst weiterzuentwickeln und wachsen zu lassen, ist mir ein großes Anliegen.

Daher verfolge ich zielstrebig und konsequent – auch jetzt während meines Berufslebens – meinen künstlerischen Weg weiter.

Ich besuchte mehrere Seminare und Workshops und absolvierte ein Fernstudium für Innenarchitektur und Raumgestaltung. Die Schwerpunkte der Seminare und Workshops umfassen:

• Aktmalerei

 

• Freie Acrylmalerei

• Zeichnen

• Skulpturen

 Fotografie

Meine große Vielseitigkeit und Ausdruckskraft spiegelt sich in meinen Bildern und Skulpturen wieder. Der Schwerpunkt lag bis vor kurzem in der freien großformatigen Acrylmalerei, die ich auch gerne als Collagen verarbeite und dabei ausdrucksstarke Farben verwende.

Seit wenigen Monaten jedoch habe ich die Fotografie für mich entdeckt, die ich stetig weiterentwickele und digital bearbeite, sowie mit Acrylfarbe verändere.

  

____________________________________________________________________

Hanno Neder

” Jig Saw Art “

Die Wunderbar Weite Welt ziert aktuell eine außergewöhnliche Kunstausstellung aus dem Nachlass des Frankfurter Künstlers Hanno Neder.
Er nannte sein Werk “Jig Saw Art”, auf deutsch Laubsägekunst…
Die bunten Werke sind mehrschichtig komponierte Holzreliefarbeiten, die ein Höchstmaß an Perfektion in der Ausarbeitung erfordern.Das dominierende Thema ist die Erotik. Die Sinnlichkeit wird angesprochen, nicht plakativ sondern eher subtil…
Hanno Neder´s Credo war : Ich zeichne mit der Säge…..
In jahrelangem filigranem Schaffen verarbeitete Neder seine Bisexualität, mit der er sich jedoch damals nie an die Öffentlichkeit wagte….
Zudem schuf er zeitgeschichtliche Dokumente wie z. B. die Serie “Kioske”, auf denen er in typischer Neder-Manier 12 bzw. 24 Titelblätter damals aktueller Zeitschriften wie Twen, Sir, Konkret, Constanze, Art, Fun etc.Originalgetreu abgebildet sind.”Die Konkretisierung der Kiosk-Bilder hing mit der Flut neuer Magazine und Zeitschriften zusammen. Auch die auf Themenschwerpunkte akkumulierte Angebotsflut hat für mich die Attraktivität zur Umsetzung erhöht. Es bestand für mich der Zwang, diesem Trend nachzukommen”, so Neder Ende der 60er Jahre…..
Hanno Neder war gelernter Schreiner, arbeitete aber auch als Graphischer Zeichner, Bassist und Modellbauer…und war Abendschüler am Städel….Von 1972 – 1995 war er Leiter der Kreativkurse der Höchster Volkshochschule, ein Urgestein der Höchster Kunstszene also…
Er starb 2002 mit erst 67 Jahren. Die Ausstellung ,die wir in Kooperation mit dem Höchster Cafe Wunderbar und seiner Witwe Ilse Neder durchführen, würdigt sein Gesamtwerk von 1968 -1996.

Im Juni/Juli war zu sehen:

Martina Götze zeigte „Farbwelten“

Leichtigkeit PantaRhei Frühling in blau

Acryl auf Leinwand

Jede Farbe hat ihre eigene Qualität. Grundgedanke der Bilderreihe „Farbwelten“ ist der Ausdruck dieser Farbqualität über Farbintensität und Form.

Die verwendeten Strukturen verstärken die Ausdruckskraft der Bilder und machen die Werke griffig und erfahrbar für den Betrachter.

Ausstellung vom 26. Mai bis 9. Juli 2012

in der Wunderbar Weite Welt

Vernissage

Sonntag, 3. Juni 2012, 16.00 Uhr

Biographie:

·Martina Götze, geboren 1970

·Jugend – Experimentieren mit verschiedenen Maltechniken, u.a. Bleistiftzeichnungen, Aquarelle

und Kreidemalerei.

·Beruf – Marketing als Schwerpunkt betriebswirt-schaftlicher Studiengänge. Berufliche Tätigkeit

u.a. in der Entwicklung, Gestaltung und Koordination verkaufsfördernder Unterlagen.

·Malerei – Seit 2005 autodidaktisches Erlernen der Acrylmalerei mit ihren vielfältigen Gestaltungstechniken.

·Berufung – seit Anfang 2011 selbständig als freischaffende Künstlerin.

Martina Götze

Ofterdingenstraße 10a · 65779 Kelkheim · Fon 06195 / 677 486 · MG-Kunstwerk.com

****************************************************************************************************************************************************

Zuletzt :

Mandala-Reise

Bilderausstellung von Martha M. Fritsch

Wir laden ein zur Ausstellung

Sonntag, 1. 4. 2012 bis 25.5.12

Cafe „Wunderbar Weite Welt“

Eppstein, Am Stadtbahnhof 1

Finissage am 25.5.12 19h

Martha M. Fritsch wird Fotos zeigen von der Entstehung der Bilder. Die Ausstellung zeigt Symbole und Naturwesen, hergestellt mit Erdfarben und Naturmaterialien auf altem Bauernleinen.

www.leinenkunst.de Wegbeschreibung: www.wunderbar-weitewelt.de

Mandala-Reise

Rede von Dr. phil. Astrid Dinges, Yogalehrerin und Autorin, am 1.4.2012 zur Eröffnung der Ausstellung:

“Mandala-Reise”, “wunderbar weite Welt” – “Stadtbahnhof”- Namen auf der Einladung, die Assoziationen wach rufen in unserer Fantasie, Wünsche nach exotischem Ausschweifen in geheimnisvolle Welten. z.B. nach Tibet, nach Indien überhaupt in buddhistische Länder. So ist es aber nicht. Hier geht es nicht um das Zerstreuen, sondern um Konzentration auf das Eigentliche, auf die zentrale Mitte, auf unser Zentrum schlechthin, auf das Weiße, das Unbedruckte, das Namenlose, das in uns noch nicht zur Sprache gekommene.

Mandalas gehören vorwiegend in die buddhistische Tradition. Sie sind das Symbol der Mitte, von der man nach außen gehen kann. Sie stellen Zentrierung und Ordnung dar. Sie dienen vertiefter, geistiger Konzentrationsfähigkeit und funktionieren gegen zerstreutes Bewusstsein. Auch bei den Indianern habe ich Mandalas aus Sand kennen gelernt, die der Wind wieder mitnimmt. Heute will uns Martha Fritsch mit auf die Reise nehmen, wohin? Sie will uns mitnehmen auf den Weg zum Zentrum, dem weißen Feld inmitten des Mandalas – in die Stille, in die absolute Leere, diese Stille , die in der buddhistischen Philosophie auch die Fülle ist. Martha Fritsch hat ein spirituelles Anliegen in ihren Kunstwerken, wie auch in ihrem Beruf als Yoga-Lehrerin. Sie will nach innen führen, in die Ordnung der Mitte. Mandala heißt im Sanskrit Kreis. Er steht als ein Sinnbild für ideale Ordnung. Die Kreisstruktur und besonders der leere Platz in der Mitte will uns optisch zu einer vertieften geistigen Konzentrationsfähigkeit aufrufen. In diesem Sinn ergänzt sich das, wohin uns Martha mitnehmen will , mit ihrer Yogalehrer-Tätigkeit in ihrem Yoga-Institut “Mandala”. Sie will mit den Menschen den Weg zum Zentrum gehen, dorthin, von wo aus Heilung geschieht, wo kein Mangel ist, sondern die Ganzheit existiert. Heilung geht immer den Weg von innen her, vom Zentrum aus, von da nur kann Heilung geschehen – im Heim meiner Seele will Heilung geschehen. So wünsche ich im Betrachten aller dieser Bilder dem Betrachter den Weg nach innen zu finden, wo die Ruhe und die Zentrierung der Kraft ist, wo unser Ureigenes aufscheint, unsere eigenen Bilder sprechen und neue Denkerfahrungen vermittelt werden.

Ich spreche von einer Anteilnahme an den Bildern, die wir hier sehen und erleben, aber auch von der Wirklichkeit unserer eigenen Bilder, die entstehen , wenn wir betroffen werden in einem sehr inneren Raum: das heißt, dass wir wie mit einem Blick durch ein Kaleidoskop in eine eigene Wirklichkeit vordringen, deren Bilder nicht mehr auf der Ebene des Verstandes liegen. Anteilnahme in Marthas Sinn heißt, betroffen werden , was zu einem Wandel der Sichtweisen führt, uns neue eröffnet, wie beim Kaleidoskop, wo alte Bilder immer wieder zerstört werden , weil neue ankommen wollen. Mit einem Gedicht von mir will ich enden.

Heilung

Wenn du Stille aushältst

kommen Birkenbäume

auf dich zu

Kugeln deiner Angst fallen

die Leere brennt und

schreit nach Namen

trägt dich über den Rand

und nimmt dein langes Sehnen

endlich gütig

auf den Arm

(aus: Astrid Dinges, “Die gefiederte Schlange”)

Zuletzt bei uns ausgestellt : 

Ich bin Renée, bin Franco-Canadierin und stelle bereits zum 2. Mal in der Wunderbar Weite Welt in Eppstein aus.

In diesem Jahr war ich 4 1/2 Monate auf Reisen!

Mein Konto ist leer und mein Erfahrungsschatz prall gefüllt!

Meine Reisen haben mich nach Sardinien, in die Alpen, in das Land der Inkas, nach Indien, Bhutan, Dublin, auf den Jakobs- und den Olavsweg (auch Pilgerweg), durch das Land der Trolle und zuletzt nach Venedig geführt. Mein „Wandel durch die Welt“ hat mich gewandelt. Diese Erfahrungen möchte ich gern teilen.

Das Konzept für diese Ausstellung ist in einem Prozess gereift. Es hat sich über nur wenige Wochen entwickelt. Dabei war mir Leichtigkeit sehr wichtig. Die 17 Bilder, die dabei entstanden, sind in Gouache gemalt, teilweise mit einem Akzent von Collage, Fundstücken und Wörtern.

Sie unterscheiden sich von meiner bisherigen Malerei und zeigen eine Momentaufnahme meiner 18-wöchigen Auszeit: bunt, frisch, klar, schlicht, spielerisch und naiv, symbolhaft und wie immer ganz lebendig. Keines von ihnen war bisher öffentlich zu sehen.

Eine Neuheit: Ich wage mich, auch Reise-Fotos auszustellen!

Ausstellungsort:

Hier in der Wunderbar Weite Welt

Eröffnung der Ausstellung – Vernissage: Sonntag, 13. November 2011, 16 Uhr

Ende der Ausstellung – Finissage: Sonntag, 8. Januar 2012, 16 Uhr


Zurückliegende Ausstellungen:

ULI HÄFNER / Fotografie

Uli Häfner zeigt bearbeitete Fotografien aus Alt-Eppstein , vom Neubau des Bahntunnels und Ansichten

von Bad Homburger und Wiesbaderner Prachtbauten .

Juni bis September 2011

Ausstellungsgedanken

In der heutigen, stark visualisierten Welt, werden wir durch Fernsehen, Internet

und Zeitungen mit Bildern überflutet. Wir müssen sie sortieren und dann so zu

sagen „ablegen“.

Bilder werden immer häufiger bearbeitet und manipuliert. Neu ist das nicht.

Auch im Analogzeitalter der Fotowelt wurde verändert. Durch die Digitalisierung

haben jedoch einerseits eine Vereinfachung und andererseits eine enorme Vielfalt

an Möglichkeiten stattgefunden. Es entstehen „Schein-Realitäten“, die wir

wahrnehmen und verarbeiten und, die jeder individuell für sich bewerten muss.

Eine gewisse „Erweiterung des Sehens“ bietet die heutige technische Entwicklung

in der Fotografie. Das neue Verfahren nennt man „High Dynamic Range“ (kurz HDR)

oder übersetzt „Bild mit hohem Dynamikumfang“.

Ein etwas komplizierter Begriff, den ich so erklären möchte: durch eine Kombination

von Fotoaufnahme-Technik und digitaler Überlagerung am Computer, kann für das

menschliche Auge nicht Wahrnehmbares, sichtbar gemacht werden. Eine neue

Gesamtstimmung des Bildes entsteht, mit besonderer Klarheit und einer intensiver

Farbenwelt.

Als Beispiel finden Sie einige HDR-Bilder an den Wänden in der “Wunderbar

Weiten Welt” in Eppstein.

Das Besondere dabei ist, Bekanntes und Alltägliches im neuen Licht erscheinen

zu lassen.

Eine Vielfältigkeit entsteht durch die Szenerie, Tageszeit, statische und bewegte

Elemente und Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung. Eine Fülle von Informationen,

die im Detail ein Zeitgeschehen festhält und zum „mehr-sehen“ einlädt.

 

Biografie :

2010 bis heute Selbständiger Fotograf, Ulrich Häfner Fotografie, Eppstein

→ Schwerpunkt Werbe-, Veranstaltungs- und Portrait-Fotografie

2009 Fotograf bei CMF Creative Productions GmbH, Mörfelden

→ Schwerpunkt Produkt-, Food- und People-Fotografie

2004 bis 2009 Studioleiter / Fotograf im Fotostudio Saibou, Köln

→ Schwerpunkt Mode-, Still- und Produkt-Fotografie

www.fotohaefner.de info@fotohaefner.de

Letzte Ausstellung:

Peter Damm – Magischer Realismus –

ein Querschnitt der letzten 10 Jahre

“Ich möchte meinem Publikum eine positive Inspiration geben, einen kreativen “Sehprozess” auslösen. Ich möchte, daß mein Publikum sich in meinen Bildern “Zuhause” fühlt. Ich möchte aber auch, daß mein Publikum erfährt, daß sich Alles in einem ewigen Strom der Verwandlung bewegt, indem die Kreativität (und nicht nur in künstlerischer Hinsicht) eine wesentliche Rolle spielt. Leben heißt Verwandlung.”

 

peter damm SIGNS OF LIFE peter damm PACIFICA 1

Peter Damm

artort – Höchst

(Anfahrts-map)

Bolongarostraße 97 65929 Frankfurt/M.-Höchst

Tel: 069 / 15 34 61 55 oder: 0170 / 44 68 973

E-mail:peter(at)peter-damm.com

www.peter-damm.com
Letzte Aussteller:

FRANZ PETERHOFF

von Menschen und Landschaften im Licht

Unter dem Motto ´IM LICHT gesehen, geträumt, gemalt` zeigt der in Hofheim lebende Künstler Franz Peterhoff Ölgemälde der vergangenen Jahre.

In impressionistischer bis fotorealistischer Weise beschäftigt sich Peterhoff in seinen Arbeiten mit Landschaften und Menschen seiner Umgebung. Er versucht, das Naheliegende, nur scheinbar Alltägliche zu erfassen, das in seiner Komposition zur Kunst wird: Szenen aus der Rhein-Main-Taunus-Region verdienen nicht weniger Aufmerksamkeit als Sujets seiner Reisen in den Süden Deutschlands oder Europas. Schwerpunkte der Ausstellung sind (oft miteinander verquickt) die Bereiche`Natur`und `Mensch`. Dabei werden Licht und Farbe zum Träger eines Lebensgefühls, dasSehnsucht wecken könnte nach einem Arkadien des 21. Jahrhunderts.

Entsprechend meint der Autodidakt zu seiner Kunst: Sie ist für mich einer der wenigen Bereiche des Lebens, die frei und ohne Reglementierung sind oder sein sollten. Auf eine herkömmliche Ausbildung habe ich deshalb verzichtet.Ich möchte malen, ohne dass mir jemand korrigierend über die Schulter schaut, beim Malen frei und absolut ich selbst sein.

Peterhoff hatte bereits Ausstellungen in Erding, Schloss Haimhausen, München, Bad Fredeburg (Sauerland) , Jülich, Hofheim, Bad Soden/Ts, Frankfurt/M, Bonn, Kronberg/Ts und Öestrich-Winkel
www.franz-peterhoff.de


letzte Ausstellung:

MONIKA TOKARZ

“POPKUNST”

Monika Tokarz Serie: Tokarz

Geprägt durch ihre häufigen Auslandsaufenthalte hat Frau Tokarz in ihren farbstarken Acrylgemälden ihre onika Tokarz Serie: Tokarz

Empfangsbereitschaft für die Farben der Landschaften und ihrer Menschen,die Formen der Witterung und des Windes und die Präzision antiker Kulturen ausgebildet und geschärft.

Die aktuelle Ausstellung thematisiert darüberhinaus die Interaktion zwischen Mensch und Umwelt.

Neu sind die harmonisch in die Bilder eingebetteten Sinnsprüche und Verse,die den Betrachter noch tiefer in die Bilder hineinzieht und die der Frankfurter Künstlerin sehr am Herzen liegen.


vorletzte Ausstellung

Malerei von Renée

Die aktuelle Ausstellung der Franco-Kanadierin Renée mit dem Titel „Eine Welt…farbenfroh“ ist noch bis Anfang Januar 2010 hier in der Wunderbar Weite Welt zu sehen.

Sie hat zwei unterschiedliche Malstile entwickelt, nämlich die berauschen farbenfrohe naive Malerei sowie die – ebenfalls farbenprächtigen – Collagen, die durch ihre Tiefe beeindrucken. „Die Vernissage am 5. November hat in einer sehr angenehmen Atmosphäre stattgefunden und mir etliche sehr interessante Begegnungen und regen Austausch ermöglicht.

Dafür bin ich sehr dankbar.“ Nun lade ich ganz herzlich ein… … zu meinen „Kunst treffen“ unter dem Motto „Bilder, die erzählen…“. Am Montag, den 23. November sowie Montag, den 7. Dezember werde ich jeweils zwischen 16.00 und 19.00 Uhr in der Wunderbar Weite Welt sein. Meine Idee ist, „Kunst zum Anfassen“; das heißt, ich will Kunst entmystifizieren, sie Teil des Alltags werden lassen.

Und das geht so: Ich möchte dir über meine Bilder erzählen und eigene kleine Gedichte lesen, bin neugierig zu hören, was meine Bilder dir erzählen und ganz gespannt darauf, in einem Dialog mit dir vielleicht ganz neue Seiten meiner Bilder zu entdecken! Raum zum Ausprobieren gibt es auch: Mit Ölpastellkreiden und wasservermalbaren Stiften hast du Gelegenheit, deine Kreativität zu entdecken (Kinder und Erwachsene).

Es ist ein offenes Treffen; das heißt, du kannst während dieser Zeit kommen wann und bleiben solange du willst. Ich freue mich auf viele Begegnungen in „Eine Welt…farbenfroh“

Renée
Motto der Ausstellung :

“Eine Welt

…farbenfroh……”


Vorvorletzte Ausstellung

PETER DAMM

Smahtin| Peter Damm|

“Querschnitte – magischer realismus”

Bereits zum zweiten Mal präsentiert der Eppsteiner Künstler

Peter Damm seine Malereien des “magischen Realismus”,

in der “Wunderbar Weiten Welt” im Alten Bahnhofsbebäude in Eppstein/Ts., am Stadtbahnhof 1

Seine zumeist großformatigen Bilder in Öl auf Leinwand zeigen einen Querschnitt

durch seine Arbeiten der letzten Jahre.

Peter Damm. Rossertstr. 13

Interstellare Impressionen wechseln sich mit Irdischem ab und laden ein zum Erkunden

und abtauchen in die magischen Farbwelten des Peter Damm.

Zu sehen ist die Ausstellung vom bis Mitte Oktober 2009

täglich zu den Öffnungszeiten von 9:00 bis 1:00 Uhr

www.peter-damm.com

 


die Ausstellung davor

OLIVIER WAHL AUS PARIS

http://www.letempsdepeindre.com/

P1100716 von Olivier_Charal P1100706 von Olivier_Charal

P1100708 von Olivier_Charal P1100710 von Olivier_Charal

http://www.letempsdepeindre.com/

Uta Kriesten (Agentin, Frankreich) und

Dr. Markus Mierzwa (Agent, Deutschland) Wiesbaden, im Mai 2009

Kontakt: Dr. Markus Mierzwa

Tel.: 0049 (0) 611 73 16 87

Fax: 0049 (0) 611 26 07 34 2

Mobil:0049 (0)173 70 10 103

Mail: dr.markus.mierzwa@gmx.de


Weitere Ausstellungen

Foto-Ausstellung „Farbenduft“ Körperbemalung und Fotografie von Rosel Grassmann, www.wildernessbodypainting.de (Tel. 06155-665081)

Rosel Grassmann

Moselstr. 2

64347 Griesheim

Tel: 06155-665081

mobil: 0177-7942288

www.wildernessbodypainting.de

contact@ wildernessbodypainting.de


KÜNSTLERIN: NICOLA MEURER

“Between the Lines II”

Vernissage: 1. Februar, 16h

Ausstellungsdauer: 1.2.09 –29.3.09

Kontakt zur Künstlerin:

Nicola Meurer

Kirchfeldstraße 2a

D-40217 Düsseldorf

Phone: +49 (0)211 99 433 98

Email: info@malocin.de

 Sample Image

Sample Image

Sample Image

Sample Image