Boris Mc Cutcheon & the Saltlicks – Americana pur

05
Sep 2019
Donnerstag

Tolle Musik aus New Mexico für Freunde von gutem Americana- Sound

Boris Mc Cutcheon & the Saltlicks erstmals in Eppstein !!

Sein Gefühl für Lieder und Melodien ist einfühlsam, seine Musik ist manchmal rau,aber immer intensiv und wunderschön. Er ist gesegnet mit einer wundervollen Stimme, die gleichzeitig ernst, warm, beruhigend und gefühlvoll ist, wie zum Beispiel der große Guy Clarke.

 

 

 

 

 

Seine Musik atmet die wunderschöne Landschaft seiner Heimatstadt in den Bergen von New Mexico, dem Platz wo sich sein musikalische Seele zuhause fühlt ! . Aufgewachsen ist Boris aber auf einer Farm in Massachusetts. 

Seine Musik ist hauptsächlich Americana, aber sie beinhaltet auch Einflüsse von Folk, Blues Soul, Country, Pop und Rock und erinnert an Künstler wie Leonard Cohen, Calexico, die Beatles, Steve Earle, Howe Gelb, Townes van Zandt und Neil Young.

 

 

 

 

 

 

 

Nach vielen Touren in Benelux und  England  ist er endlich auch in Deutschland zu sehen und zu hören.

Boris spielte mit Musikern wie Ryan Adams, Iron and Wine, Frazey Ford, The Gourds, The Handsome Family, Los Lobos, Hot Tuna, New Riders of the Purple Sage, James McMurtry, Calexico, Jimmy LaFave, Howe Gelb, Stewart Staples, Dan Hicks, Slaid Cleaves, Hayes Carll, Jesse Winchester & Taj Mahal

Hier das  line up:

Boris McCutcheon guitar/harmonica/mandolin,

Jeff Berlin Drums and percussion,

Brett Davis on electric guitar and lapsteel,

Bard Edrington on banjo and various other string instruments  

 

 

 

 

 

 

 

www.borismccutcheon.com          www.luckydice.nl/borismccutcheon

(Songwriter/Country Rock/Folk/Roots)  Frogville –

„Another fine album by…“ steht auf dem CD-Rücken und genau das trifft’s perfekt, wenn es um das immer gleiche sehr, sehr hohe Niveau dieses kapitalen Singer/Songwriters und seiner Band aus Santa Fe, New Mexico (früher mal Boston) geht! ‚Might Crash!‘ ist sein/ihr 7. Album und es zündet von Beginn an (‚Flesh And Dream‘) mit einer spannenden Americana-Abfolge von zünftigem Roots’n Roll, wortreichem Storyteller Folk, versoffenem Bar Room Blues, southwestern Country Rock, gespenstischen, slide-getränkten Kriechballaden bis zum Abschluss mit dem brillanten ‚This Town Is Dead‘ und danach einer Reprise des zentralen Songs ‚Harmless Yellow Leaves‘.

Dabei bieten Boris McCutcheon und seine vier erlesenen Salt Licks, zusätzlich unterstützt von etlichen Studiofreunden, eine analogwarme, äußerst bildreiche Soundlandschaft, in der die Vielzahl der verschiedenen Saiten- und Tasteninstrumenten zusammen mit einer unauffälligen, behutsam-präsenten Rhythm Section eine geradezu ideale Untermalung (und mehr! – siehe den verträumten Desert Rock auf dem Instrumental ‚The Road To Canoncito‘) bilden für McCutcheon’s raspeligen, kratzigen Gesang und seine einfühlsamen Texte über all die schrägen Charaktere, die einem zwischen Wüste und Pueblo-Land so begegnen können.

Er erweist sich dabei mal wieder als scharfsinniger, poetisch talentierter Beobachter mit dem Hang zur Vertonung wahrer, kleiner Roadmovies. Das erinnert dann mal an Eric Andersen und Greg Brown, oder an Malcolm Holcombe, James Talley und John Prine.

Boris McCutcheon & The Salt Licks – irgendwie immer noch ein Geheimtipp!!

Pressestimmen :

 

  • McCutcheon’s painfully genuine and refreshingly innocent observations on everyday life expose the softer side of an outwardly rugged, hard-working man. He just may be the last of his kind.

    —Kyle Eustice, Santa Fe Reporter

  • MIGHT CRASH! is a MONSTER. It’s the strongest record McCutcheon has made since When We Were Big and that’s saying something. Seriously: his songwriting, singing, and arrangements are stunning. Classic Boris. I’m stunned in wonder.

    —Steve Almond, Author, Rock and Roll Will Save Your Life

  • We had MIGHT CRASH! on while driving out Route 52 toward Chloride, through hardscrabble little poor, lost towns like Cuchillo, then into the most amazing landscapes. It was one of those moments when there was no membrane between the music and the experience.

    —Dave Herndon, Editor, New Mexico Magazine

  • Anyone who hears Volcanic Wind and doesn’t begin to vibrate from the solar plexus outward surely has no soul. The song, the first track off Boris and the Salt Licks‘ monumental 2005 Cactusman vs. the Blue Demon, features not only the band’s slick musicianship… but also the gruff yet sweet, rustic yet careful vocals of McCutcheon himself.

    —Charlotte Jusinski, Santa Fe Reporter

 

Hier ein paar Videos :