Son of the Velvet Rat – Folk Noir / Americana
Americana-Klänge aus Joshua Tree in der kalifornischen Wüste….SON OF THE VELVET RAT
„Haunting folk noir melodies“
Son of the Velvet Rat – ein Name wie aus einem Noir-Roman, eine Musik wie der Soundtrack zu eben diesem. Georg Altziebler singt, als hätte Leonard Cohen seine Stimme im Wüstensand Kaliforniens vergessen. Hier geht es um Atmosphäre, um Geschichten, um Einsamkeit, die nicht traurig macht, sondern seltsam tröstlich wirkt, verortet irgendwo zwischen Americana, Noise-Anklängen und düsterem Folk.
Lucinda Williams, Fan und Kollaborateurin auf dem Album “Red Chamber Music” nannte Georg’s Stimme einst “great and sexy-gravelly”, umwoben von Heike’s “translucent harmonies, like desert roses circling a tattooed heart”.
Live zeichnet sich das Duo durch besondere Vielfalt und Dynamik aus. Heike bedient, neben diversen Tasteninstrumenten auch das Schlagwerk. Die Bandbreite reicht von fragilem Neo-Folk-Chanson bis zu rauem Garage-Rock.
Son of the Velvet Rat sind aktuell mit Songs aus den “Red Barn Sessions“ und ihrem letzten Album „Ghost Ranch“ (Fluff & Gravy Records/ 2024) auf Tour. Beide Veröffentlichungen wurden im Red Barn Recorders – Studio in der kalifornischen Wüste eingespielt. Mitgewirkt haben, unter anderen, so illustre Gäste wie Marc Ribot an der Gitarre, Jolie Holland als Back-up-Sängerin und an der Violine oder Jay Bellerose und Danny Frankel am Schlagzeug. Nichtsdestotrotz ist die Instrumentierung so sparsam und transparent wie nie zuvor bei SotVR.
| Sowohl Ghost Ranch als auch die Red Barn Sessions erhielten hervorragende Kritiken diesseits und jenseits des Atlantiks:
„Their finest record yet – an album of the year —FOLKRADIO UK, Mike Davis (UK)
„… bewitching album!” —ROCK’N’ROLL TRUTH, Robert Kinsler (US)” |
„„Aus kleinen Beobachtungen oder scheinbar simplen Fragen, aus der Beschreibung von Orten,
aber auch aus Motiven des Unterwegsseins werden Songs von existentialistischer Tiefe entworfen.“
—SALZBURGER NACHRICHTEN, Bernhard Flieher (AUT)
„The music of Son Of The Velvet Rat comes from another world.
Everything is strange and warm at the same time on the eleven heartbreakingly beautiful songs on Ghost Ranch. “
—PARADISO, Robbie Klanderman, (NL)
Ein Leckerbissen für Songwriterfreunde….
Son of the Velvet Rats pure und unverfälschte Musik kehrt die Seele nach außen. Ein Klang ohne Kitsch. Auf das Wesentliche reduziert, ohne Zierrat, Finten und trickreiche Ablenkungsmanöver. Doch mit Worten gespickt, Texten verzahnt und einer Stimme versehen. Purismus – ein Stichwort, das rasch ins Spiel kommt beim Sohn der Samtratte. Und Schönheit. Mit „…beautiful and somber music, their lyrics are pure poetry“, bringt Peter Jesperson (Ex-Producer & -Manager The Replacements) die Sache auf den Punkt.
Musikalisch und stimmlich hält sich Altziebler an Johnny Cash, den alten Bob Dylan und Leonard Cohen. Die Atmosphäre bleibt über das gesamte Album hinweg klassisch folkig, mit ein wenig Country- und Western-Flair.
SotVr’s internationalen Ruf belegen Zusammenarbeiten mit Ken Coomer (Ex-Wilco), Kristof Hahn (Swans), Richard Pappik (Element of Crime) oder Alt-Country-Queen Lucinda Williams. Peter Jesperson (Ex-Manager The Replacements) zu SotVR: „Beautiful and somber music, their lyrics are pure poetry.“
Seit einigen Jahren lebt und arbeitet Altziebler den überwiegenden Teil des Jahres in der kalifornischen Wüste bei Joshua Tree.
“Herzzerreißende Songs zwischen US-Folkrock und Chansons.“
(Ch. Schachinger, Der Standard)
“There‘s some dark majesty at work here.“ (Logo Magazine, London/UK)
“SotVR paint a landscape that echoes the dark romanticism of Leonard Cohen and Nick Drake…stark imagery amid themes of love, loss, and longing.” (Performer Magazine, MA/US)
“There’s a band from Austria of all places who we heard here. It’s a husband and wife team called Son of the Velvet Rat. He’s got this great sexy, gravelly voice. He reminds me of that a little bit – this Dylanesque thing. It’s beautiful melodies and sort of this Nick Drake, Mark Lanegan kind of thing. I freaked out when I saw them at this little place called the Hotel Cafe.” (Lucinda Williams, stereo subversion)
Da bleibt uns nur noch zu sagen : Lucinda hat mal wieder recht…wer die ruhigeren Töne in einen feinen Songteppich gewebt liebt, ist bei Son of the Velvet Rat genau richtig….Die Konzerte 2017 und 2019 waren bewegend und haben die Zuhörer tief berührt.
http://sonofthevelvetrat.com






