Shiregreen – American Songwriting & Pictureshow

18
Apr 2019
Donnerstag

Das Shiregreen Bilderkonzert – eine multimediale Show – Reisebericht, Live-Konzert, Bilderschau

Wir wagen uns erstmalig an eine multimediale Musikshow heran und sind sicher, dass es auch bei euch einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen wird. Klaus “ Shiregreen“ Adamscheck ist ein guter Typ, der weiß, was er will und zudem ein toller, hochprofessioneller  Musiker mit guter Stimme und Gespür für Texte.

Musik gemacht hat Klaus Adamaschek, geboren 1957 in Gelsenkirchen im Ruhrgebiet, eigentlich schon immer. Bereits mit 15 fängt er an, eigene Songs zu schreiben, beeinflusst von großen Vorbildern wie Bob Dylan, Kris Kristofferson oder Neil Young.

Klaus und seine Frau Angelika Adamaschek ziehen mit ihren vier Kindern in ein altes Bahnhaus bei Rotenburg an der Fulda. So sind dort immer wieder namhafte Musiker aus der ganzen Welt zu Gast, mit denen Shiregreen gemeinsam auftritt, wie z. B. Kieran Goss aus Irland, Joseph Parsons aus Boston, Paul O’Brien aus Kanada, der „singende Nobelpreisträger“ Jay Shogren aus Wyoming/USA oder auch der bekannte deutsche Kinderliedermacher Fredrik Vahle.

Im Februar 2008 stößt Angelika Adamaschek in einem Gitarrenshop in London auf die Ausschreibung des internationalen Songwriter-Wettbewerbs Comprosers. In nur zwei Tagen komponiert Shiregreen das Stück Freedom Fighter und nimmt den Song gemeinsam mit seinem Sohn Paul, selbst ein hervorragender Musiker, im Rotenburger Toolhouse Studio auf. Shiregreen gewinnt den weltweiten Wettbewerb und setzt sich dabei gegen zahlreiche renommierte Künstler u. a. aus den USA und Großbritannien durch. Das zugehörige Album Reaching the shore (2009) macht Shiregreen einem größeren Publikum bekannt.

Ermutigt durch diesen Erfolg erfüllen sich Angelika und Klaus Adamaschek 2011 einen weiteren Lebenstraum. Sechs Monate lang reisen sie mit dem Wohnmobil durch den Westen der USA, über 25.000 Kilometer, 30 Nationalparks und 40 Shiregreen-Auftritte bringen sie gemeinsam hinter sich.

Im Bilderkonzert Sechs Monde im Westen der USA werden die Songs mit Fotos zusammengeführt, die Angelika Adamaschek, eine passionierte Fotografin, auf der US-Tour aufgenommen hat. 600 Bilder auf Großleinwand, dazu 16 Songs und spannende Geschichten live auf der Bühne – das Shiregreen-Bilderkonzert wird bundesweit mit großem Erfolg aufgeführt. Nun auch erstmals in der Wunderbar Weiten Welt in Eppstein !

Sechs Monate lang waren Angelika und Klaus Adamaschek mit einem alten Wohnmobil im Westen der USA unterwegs. Die Wüste in Arizona, die Route 66, die Naturparks in Utah, die Rocky Mountains, der Yellowstone Park und die Küstenstraße vom Red-wood Forest bis nach Los Angeles sind nur einige der Höhepunkte der 25.000 Kilometer langen Route.

 

 

 

 

Das Bilderkonzert „Sechs Monde im Westen der USA“ führt das Beste davon auf Bühne und Großleinwand zusammen.

600 faszinierende Photos, viele spannende Geschichten und 16 Lieder live nehmen den Zuschauer mit auf eine fesselnde musikalische Reise durch den Westen der USA.

Unterwegs hat Klaus Adamaschek als Shiregreen über 40 Konzerte gegeben und sich mit bekannten Musikern getroffen. Und er hat 20 neue Shiregreen-Songs geschrieben, einfühlsame und authentische Stücke über die Erlebnisse „on the road”. Und seine Frau Angelika hat über 20.000 Photos aufgenommen, von denen einige sogar vom Reisemagazin Merian ausgezeichnet und auf spiegel-online vorgestellt wurden.

Musikalisch untermalen diese Show :  Klaus Adamaschek (Gitarre, Gesang), Paul Adamaschek (Bass, Percussion), Morris Kleinert (Pedal Steel, Dobro),Marisa Linß ( Gesang)

„Shiregreens Textthemen sind weit gefasst, reichen von persönlichen Erlebnissen, biographischen Ereignissen, über Naturverbundenheit und Fernweh bis hin zu sozialkritischen und politischen Themen, immer poetisch formuliert, mit einer humanistischen Botschaft und einem oft romantischen Unterton“, so der bekannte Moderator Volker Rebell in seinem Kramladen auf ByteFM.

2017 veröffentlicht Klaus Adamaschek mit Earthbound Songs & Traumwandler sein bisher wohl persönlichstes und stärkstes Album. Das Doppelalbum mit 24 selbst geschriebenen Liedern auf einer englischsprachigen und einer deutschsprachigen CD erscheint folgerichtig dann auch erstmals unter seinem eigenen Namen, der Name Shiregreen lebt aber als Adamascheks Bandprojekt weiter. „Ich habe den Lehrerberuf aufgegeben und bin jetzt vor allem Musiker, also raus aus der Deckung,“ erläutert Klaus Adamaschek seinen Schritt.

 

 

Shiregreen bringen auf die Tour ihre brandneue CD „References“ mit, die eine Hommage – keine Coverversionen – an die großen Singer-Songwriter unserer Zeit ist. (CSNY, L.Cohen, Bob Dylan, Townes, Mark Knopfler, J.Forgerty, Joan Baez u. a.)

Die Band hat die CD authentisch eingespielt, sehr gut instrumentiert. Man fühlt sich beim Zuhören wie in den tiefsten USA mit Lap-Steel, Accordeon etc…der Gesang von Klaus ist warm, die Stimme von Marisa ist hell und eine tolle Ergänzung, wenn die beiden im Duo singen….Klaus hat viel Zeit und Inbrunst in diese Produktion gesteckt, die ihn schon seit Jahren umtreibt….

Hier sein Statement dazu :

Drei Jahre habe ich an meinem References-Projekt gearbeitet, mit dem ich legendären Songwritern wie Leonard Cohen, Neil Young oder Joan Baez meine ganz persönliche Referenz erweisen wollte. Und dann ging es Schlag auf Schlag, Song auf Song, und die musikalischen Stile und Stimmungen wechselten wie die spannenden Bildmontagen auf der Großleinwand hinter den sechs Musikern.
Mal ging es für Shiregreen ungewöhnlich rockig zur Sache, wie beim Song „Stolen songs“, der davon erzählt, wie dem Frontmann der Band Creedence Clearwater Revival John Fogerty die Rechte an seinen Liedern gestohlen wurde, und das natürlich im erdigen CCR-Sound. Und dann gab es wieder stille und zarte Töne, wie bei der sehnsuchtsvollen Ballade „Townes and Me“, die ich über den früh verstorbenden amerikanischen Songwriter Townes van Zandt geschrieben habe und in der wir beide gemeinsam durch amerikanische Traumlandschaften fahren.
Ganz großes Theater bot die Band beim Stück „In Barbara’s room“, der dem kanadischen Songwriter Leonard Cohen gewidmet ist, der „ein gutes Stück der Hintergrundmusik“ zu Adamascheks Leben geliefert hat. Das enorm vielseitige Akkordeon von Sascha Schmitt, die stimmungsvolle Querflöte von Kristin Alsbach und die anrührende Harmoniestimme von Marisa Linß bildeten eine schwelgerischen Klangteppich voller Melancholie. Und ganz still wird es, als Marisa mit ihrer glockenklaren Mezzo-Sopran-Stimme die Hymne „Here’s to Joan“ anstimmte, die der Sängerin und Friedenskämpferin Joan Baez gewidmet ist.
Überhaupt ließen sich die Musiker mit enormer Spielfreude auf die neuen Lieder ein und brachten dabei viel eigene Kreativität ein. So unser Gitarrist Morris Kleinert, der die Mark-Knopfler-Referenz „From that day on“ zunächst mit seiner sehnsüchtig wimmernden Pedal-Steel begleitete, um dann am Ende des Songs ein furioses Gitarren-Solo ganz im Stile des Dire-Straits-Gründers abzuliefern. Oder Paul Adamaschek, der mit seinem Bass die kunterbunt gemischten Musikstile zusammen hielt und zudem mit dem Bob-Dylan-Original „The times they are a changing“ glänzte.

http://www.shiregreen.de

Presse :

www.glitterhouse.com schreibt über die CD. “ Pfade “ :

2015er des so sympathischen komplett reifen feinfühligen Singer-Songwriters, – musikalisch nach wie vor US-orientiert, z.B. nicht unähnlich gänzlich entspannten Versionen von Greg Brown, John Prine oder Jason Isbell, es erinnert auch mal an „Große“ wie Mark Knopfler, den ruhigen Neil Young oder Mitt-70er Dylan. Meist teilakustisch/elektrisch instrumentiert, mit (teils schön melodischen) Gitarren, Orgel bzw. Piano und/oder Akkordeon, viel Geige, ab und zu Banjo, Glockenspiel. Einige entzückende Slide-Einlagen! Ungemein warme Musik zwischen fließender friedlicher Americana, federleichtem apartem Folk bzw. leichtfüßigem Folk Rock. Seltener relaxter Roots Rock oder etwas bluesig eingefärbt. Persönlich geprägte Texte, empfehlenswert! (dvd)

Zum Schluß die Videos :